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Thüringer HC bittet um kurzfristige Spielverlegung, Werkselfen stimmen zu

Aufgrund der aktuellen personellen Situation beim Thüringer HC hat der Tabellenzweite der Handball-Bundesliga den TSV Bayer 04 Leverkusen um kurzfristige Spielverlegung gebeten. Aus diesem Grunde einigten sich beide Vereine darauf die für Ostersamstag um 18 Uhr in der Salza-Halle angesetzte Partie am Mittwoch, 10. Mai 2017 um 19.30 Uhr nachzuholen. „Natürlich kommen wir dem Thüringer HC entgegen. Wir können auch jederzeit in eine solche Situation kommen. Deshalb war es für uns keine Frage, der Bitte des THC zuzustimmen“, sagt Cheftrainerin Renate Wolf.

Die Verantwortlichen des TSV Bayer 04 Leverkusen arbeiten derzeit ebenfalls an der eventuell notwendigen Verlegung des Heimspieles gegen den aktuellen Tabellenführer SG BBM Bietigheim. Sollten die Süddeutschen am Ostersonntag das Finale um den EHF-Cup erreichen, muss die Partie bei den Werkselfen definitiv verlegt werden. Im Halbfinal-Hinspiel kamen die Bietigheimerinnen bereits zu einem 38:27-Erfolg über den dänischen Vertreter Nyköbing Falster HB. „Sollte die SG BBM Bietigheim das Endspiel erreichen, werden wir die Partie vier Tage vorverlegen“, sagt Renate Wolf. Dann würde die Begegnung gegen den bislang verlustpunktfreien Tabellenführer der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) am Mittwoch, 03. Mai 2017 um 19.30 Uhr in der Leverkusener Ostermann-Arena ausgetragen.