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Drei Fragen an… Neu-Elfe Franziska Mietzner

Zwischen Eingewöhnung und dem „ganz normalen Wahnsinn“: Rückraumspielerin Franziska Mietzner hat momentan alle Hände voll damit zu tun, nicht nur ihre neue Wahlheimat zu erkunden, sondern auch im Trikot der Werkselfen auf Punktejagd zu gehen. Nach dem Pokalsieg in Beyeröhde und vor dem zweiten Bundesliga-Heimspiel der Werkselfen gegen den Buxtehuder SV am Mittwochabend (19.30 Uhr, Ostermann-Arena) spricht die 28-Jährige im Interview mit dem Leverkusener Pressedienst über ihr Standing im Elfenlager, ihr Heimdebüt der ganz besonderen Art in der Ostermann-Arena und die Marschroute bis zur WM-Pause…

Mietzi, gegen den TV Nellingen standst du das erste Mal seit deiner Verletzungspause wieder auf dem Handballfeld. Mit welchen Gefühlen hast du dein Comeback auf der Platte gefeiert?

Franziska Mietzner: Ich habe mich sehr gefreut, endlich wieder auf der Platte stehen zu können. Es war ein tolles Gefühl, einen Teil zum Sieg beitragen zu können. Ich würde nicht sagen, dass ich aufgeregt war, dafür bin ich, denke ich, schon zu lange dabei. Ich war einfach glücklich und motiviert, das Schönste für mich war aber eigentlich, wie die Mädels sich gefreut haben, dass ich endlich mit ins Geschehen eingreifen konnte.

 

Als gebürtige Brandenburgerin kennst du den Osten Deutschlands beinahe in und auswendig. Was aber gefällt dir in Nordrhein-Westfalen und vor allem in Leverkusen besonders gut?

Franziska Mietzner: Das Freizeitangebot in NRW ist unglaublich groß, die Vielfalt, entscheiden zu können, wie man seine Freizeit gestaltet, ist spannend und abwechslungsreich. Ich halte mich gerne in Düsseldorf und Köln auf, dabei kann ich eigentlich nicht sagen, in welcher Stadt ich mich lieber aufhalte (schmunzelt).

In Leverkusen selbst halte ich mich eigentlich nur während der Trainingszeit auf, da ich nicht in Leverkusen wohne, habe ich außerhalb des Sportgeländes noch nicht viel von der Stadt gesehen.

 

Die Elfen können zu Beginn ihrer 44. Bundesligaspielzeit bereits 4:2 Punkte verbuchen – ein gelungener Saisonauftakt in deinen Augen?

Franzsika Mietzner: Ich denke, wir können sehr zufrieden sein aktuell. Wir haben alle Punkte geholt, die wir holen mussten, und haben uns gegen Bietigheim sehr gut verkauft. Ich hoffe, dass wir bis zur WM-Pause Mitte November noch mindestens vier Punkte auf unserer Habenseite verbuchen können. Bis jetzt läuft es jedenfalls sehr gut und wir sind in dieser Saison eine Mannschaft, die man nicht unterschätzen sollte. Wir sind immer für eine Überraschung gut (lacht).

 Interview und Text; Amelie Knippert