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Elfen müssen sich Buxtehuder SV geschlagen geben

Am Mittwochabend war für Leverkusener Werkselfen gegen den Buxtehuder SV nichts zu holen: Vor 600 Zuschauern in der Ostermann-Arena unterlagen die Elfen mit 20:27 (8:13). Erfolgreichste Werferin der Gastgeberinnen war die kampf- und abwehrstarke Anna Seidel mit sieben Toren. Beim Deutschen Pokalsieger 2017 war Emily Bölk (6 Tore) am treffsichersten.

Unter den 600 Zuschauern in der Ostermann-Arena weilte nicht nur Bundestrainer Michael Biegler, sondern auch Leverkusens Oberbürgermeister Uwe Richrath, um sich die deutschen Nationalspielerinnen auf beiden Seiten anzusehen, die ab dem 01. Dezember bei der Heim-Weltmeisterschaft für die DHB-Auswahl auflaufen wollen.

Nach einer Viertelstunde setzten sich die Norddeutschen über 8:7, 10:7 und 13:8 bis zur Halbzeitpause ab. Auch im zweiten Durchgang gelang es den Elfen nicht, die Begegnung offener zu gestalten. Am Ende entführte die Mannschaft von Dirk Leun mit einem 27:20-Sieg die beiden Punkte aus Leverkusen und bleibt damit in der laufenden Saison ungeschlagen.

Renate Wolf gratulierte ihrem Trainerkollegen Dirk Leun auf der Pressekonferenz zu diesem Erfolg. „Ihr hattet heute in allen Belangen die bessere Mannschaft und habt Euch diesen Sieg verdient“, sagte Wolf wenige Minuten nach dem Schlusspfiff. „Wir haben kein Mittel gegen die gut funktionierende Deckung von Buxtehude gefunden und in der Abwehr haben wir es den Gästen oft zu einfach gemacht.“

Durch die zweite Saisonniederlage belegt das Team um Kapitänin Jenny Karolius mit nunmehr 4:4 Punkten Platz 6 in der Tabelle der Handball-Bundesliga Frauen (HBF).

Vor der nächsten Länderspielpause bestreiten die Elfen am 21. Oktober das Auswärtsspiel beim ambitionierten Aufsteiger HC Rödertal. Diese Begegnung wird um 17.30 Uhr in der Sporthalle Großröhrsdorf angepfiffen.