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Juniorelfen verschaffen sich in Bietigheim gute Ausgangslage

Durch einen 35:28 (13:14)-Erfolg bei der SG BBM Bietigheim verschafften sich die Juniorelfen eine gute Ausgangslage für das Viertelfinal-Rückspiel um die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft am kommenden Sonntag (13 Uhr, Ostermann-Arena). Annika Lott (9 Tore) und Mareike Thomaier (8 Tore) waren die beiden erfolgreichsten Schützen im Team von Kerstin Reckenthäler und Steffi Osenberg.

Der Jubel kannte keine Grenzen mehr, die Juniorelfen stehen nach dem 35:28-Erfolg bei der SG BBM Bietigheim unmittelbar vor der sechsten Teilnahme am Final Four um die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft in Folge. „Ich bin sehr glücklich, dass wir das Spiel gewonnen haben. Aber wir wissen auch, dass wir noch lange nicht da sind, wo wir hin wollen. Wir müssen weiter konzentriert arbeiten und am kommenden Sonntag noch einmal alles geben, um das Final Four zu erreichen. Es liegen noch 60 harte und intensive Minuten vor uns“, sagte die Juniorelfen-Trainer nach der Partie in Bietigheim.

Von Beginn an liefen die Juniorelfen einem Rückstand hinterher. „Wir standen zwar gut in der Deckung, konnten uns dafür aber nicht belohnen. Durch eigene Fehler lagen wir meist zurück“, berichtete Reckenthäler. So lag man auch zur Pause mit 13:14 im Hintertreffen.

In der Pause besprach Kerstin Reckenthäler die Marschroute für die zweite Halbzeit mit ihrer Mannschaft und diese Worte verfehlten ihre Wirkung nicht. Annika Lott glich in der 33. Minute zum 15:15 aus. Wenig später gelang der U20-Nationalspielerin sogar die erste Führung, sie traf in der 34. Minute zum 17:16 für die Gäste aus Leverkusen. Beim Spielstand von 20:20 (41. Minute) gelang den Juniorelfen ein 5:0-Lauf zur vorentscheidenden 25:20-Führung in der mit 130 Zuschauern gefüllten Sporthalle am Viadukt. Am Ende landeten die Gäste einen 35:28-Erfolg.