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Gegen überforderte Gäste wurde die Auswahl des Deutschen Handball-Bundes (DHB) ihrer Favoritenrollen von Anfang an gerecht und ließ nie Zweifel an einem Sieg aufkommen. Herausragende Akteurin vor 1526 Zuschauern in der Brandenburghalle war Torhüterin Katja Schülke mit 18 Paraden. Deutschland startete gut in die Partie (4:2/7. Minute) und konnte sich dabei vor allem auf die stabile Defensive verlassen. Unter den Augen von Männer-Bundestrainer Martin Heuberger und DHB-Sportmanager Heiner Brand agierten die deutschen Frauen souverän und waren bereits zur Pause auf der Siegerstraße. Halbzeitübergreifend legte die DHB-Auswahl einen 12:1-Lauf hin – beim 21:11 (37.) durch Sabrina Richter warf die Jensen-Sieben erstmals einen Zehn-Tore-Vorsprung heraus. Die Partie war entschieden, Jensen wechselte munter durch und gab allen Akteurinnen Spielanteile. Am Ende feierten die deutschen Damen einen souveränen und verdienten Erfolg, der bei konsequenterer Chancenauswertung hätte höher ausfallen müssen.

„Phasenweise war ich sehr zufrieden. Allerdings waren auch immer wieder leichte Fehler in unserem Spiel an denen wir noch arbeiten müssen. Grundsätzlich ist ein Sieg aber immer wichtig“, sagte Jensen nach der Partie. Am Sonntag will die DHB-Auswahl in Baku gegen Aserbaidschan (17 Uhr Ortszeit) nachlegen und einen weiteren Schritt Richtung EURO 2012 in den Niederlanden machen. Gegen Bayer-Torhüterin Valentyna Salamakha wollen die deutschen Frauen ihrer Favoritenrolle gerecht werden und den zweiten Sieg in der Qualifikation einfahren.

 

Stenogramm Deutschland – Weißrussland 27:19 (15:10)

Deutschland: Englert, Schülke; Klein (1), Bülau (1), Mietzner (3/1), Augsburg (1), A. Müller (1), Loerper (2), Hering (3), Krause, Richter (5), Steinbach (2), Melbeck, Nadgornaja (4/2), Wohlbold (2), Schulze (2)


Autor: fga
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