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Auch in der Folge zeigten sich die Abwehrreihen nicht auf der Höhe, im zweiten Durchgang konnte Leverkusen allerdings zulegen und sich die Punkte sichern – auch Dank einer starken Vorstellung der elffachen Torschützin Denisa Glankovicova.

Stimmungsvoll war es in der Smidt ARENA und großen Anteil neben den Wildcats hatte daran vor allem die DHG Ammeloe/Ellewick. Der Klub, bei dem die Elfen während der Saisonvorbereitung Station gemacht hatten, war mit einer großen Delegation angereist und übergab vor dem Anpfiff eine Spende an den Förderverein.

TSV-Trainerin Renate Wolf war am Ende froh über eine gute Mannschaftsleistung, aus der vor allem Denisa Glankovicova mit elf Toren herausragte und sich ein Sonderlob verdiente. Für die Gäste traf Caroline Thomas (6) am häufigsten. Die Kreisläuferin, die über weite Strecken auch auf verschiedenen Rückraumpositionen zum Einsatz kam, musste die Partie jedoch kurz vor Schluss nach einem Zusammenprall mit einer Nasenverletzung vorzeitig beenden.

Den besseren Start ins Spiel erwischten die Gäste aus dem Lipperland. Vor allem mit der offensiven Deckung gegen Laura Steinbach und Denisa Glankovicova hatten die Elfen zunächst etwas Mühe, fanden dann aber vor allem über die Außenbahnen immer wieder den Torerfolg. Blomberg hingegen punktete zunächst von leichten Treffern von Spielmacherin Kim Berndt oder Kreisläuferin Noelle Frey und führte schnell mit 5:3 (6.). Doch die Gastgeberinnen fanden auch dank Torhüterin Natalie Hagel ins Spiel, erkämpften sich mit großem Engagement immer wieder klare Torchancen, die Blomberg nur auf Kosten von Strafwürfen verhindern konnte. Nachdem Laura Steinbach zunächst an Isabell Roch gescheitert war, konnte in der Folgezeit Kim Naidzinavicius immer wieder sicher vollstrecken und zog im Angriffsspiel immer wieder erfolgreich die Fäden.

Die erste Führung beim 7:6 (12.) konnten die Lipperinnen dank einer ersten Überzahl mit Manndeckungen gegen Steinbach und Naidzinavicius lösen und noch einmal beim 7:8 den Spielstand vorlegen. Dann nahmen die Elfen jedoch Fahrt auf und setzten sich ab. Das 13:9, ein Gegenstoß über zwei Stationen von Steffi Egger über Elli Garcia auf Marlene Zapf, zwang Gästetrainer Andre Fuhr zur Auszeit. Die Gäste fanden wieder zurück ins Spiel und kämpften sich zur Pause auch auf zwei Tore (16:14) heran, weil der Einsatz von Linkshänderin Thorgeirsdottir Leverkusen in der Abwehr vor eine neue Aufgabe stellte.

 

Zu Beginn des zweiten Spielabschnittes sollten ein Pfostentreffer, ein überhasteter Abschluss und ein technischer Fehler Blomberg noch einmal die erneute Führung (16:17) ermöglichen und Renate Wolf entschloss sich nun dazu, Rückraumspielerin Xenia Smits mit einer Manndeckung, zunächst durch Glankovicova und später dann durch Franziska Garcia, aus dem Spiel zu nehmen. Doch Blomberg hatte schon in den vergangenen Wochen gegen den Thüringer HC und den Buxtehuder SV bewiesen, dass sie ein schwer zu knackender Gegner sind.

Die Entscheidung fiel rund zehn Minuten vor dem Ende, als Larissa van Dorst einen Strafwurf von Karen Knutsdottir entschärfen konnte und wenig später Denisa Glankovicova mit einem Traumpass auf Franziska Garcia zunächst das 29:24 einleitete und wenig später selbst auf sechs Tore erhöhte. Den sprichwörtlichen Sack schnürten dann Joyce Hilster und Franziska Garcia mit dem Doppelpack zum 33:26 (57.) zu.

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