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unsere Wildcats, die kleinen Elfen und die weilbliche D -Jugend aus Würselen

Die fast 1.700 Zuschauer  gaben dem Länderspiel einen würdigen Rahmen und stellten dabei auch den Wert von Leverkusen als Frauenhandball-Standort der Metropolregion Rhein-Ruhr heraus. „Es hat alles gut geklappt.  Wir hätten nicht gedacht, dass alles so problemlos abläuft, weil es ja alles recht kurzfristig umgesetzt werden musste“, freute sich auch Smidt-Arena-Manager Uwe Rosendahl und betonte: „Die Stadt, der Sportpark und die Elfen pflegen seit Jahren einen guten Kontakt. So macht die Arbeit Spaß, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen.“

Davon, dass Leverkusen auch eine gute Wahl mit Blickpunkt der Heim-WM 2017 ist, konnte sich auch der neue DHB-Präsident Bernhard Bauer überzeugen. „Der Handball in Leverkusen wird angenommen. Ich denke, das war ein gelungenes Event und beste Werbung für den Handball und die Elfen“, so Renate Wolf, Geschäftsführerin der Bayer-Handballerinnen.

Und auch auf dem Parkett fühlten sich nicht nur die beiden Elfen Kim Naidzinavicius und Marlene Zapf, sondern auch Clara Woltering, Laura Steinbach und Anna Loerper  sichtlich pudelwohl. Beflügelt von einem besonderen Plakat hatten auch die ehemaligen Elfen großen Anteil daran, dass man mit dem positiven Gefühl eines Sieges zum Turnier nach Serbien reisen kann.

Ebenfalls ein voller Erfolg war die von den Elfen durchgeführte Tombola. Das gesamte Bundesligateam verkaufte fleißig Lose für den guten Zweck und sammeltesowohl für den Deutsche Krebshilfe e.V. wie auch die Leverkusener Aktion „Power(n) für Pänz e.V.“ jeweils 650 Euro.

 

 

  • HBF: Werkselfen an Karneval zu Gast beim Meister

    Die Werkselfen vom TSV Bayer 04 Leverkusen stehen an Karneval vor einer der schwersten Aufgaben der Saison. Am Samstag geht es für das Team von Renate Wolf und Michael Biegler zum Deutschen Meister SG BBM Bietigheim.

    Nach dem deutlichen 26:35 am Sonntag daheim gegen den Buxtehuder SV stand unter der Woche neben dem täglichen Training die Aufarbeitung der Heimniederlage auf dem Programm. 

    „Wir haben gut trainiert und fahren ohne großen Druck nach Bietigheim. Der Druck liegt beim Meister, wenn er nicht den Anschluss an Spitzenreiter Dortmund verlieren will. Wir können dort frei aufspielen und wollen es eine ganze Ecke besser machen als zuletzt“, so Renate Wolf.

    Für ihren Kollegen Martin Albertsen geht es in den verbleibenden zwölf Spielen, der Däne wechselt zur neuen Saison in die Schweiz, um die Titelverteidigung. Bei drei Punkten Rückstand auf den BVB darf sich die SG keinen Ausrutscher mehr erlauben. 

    Darauf hat der SG-Coach selbstverständlich ein Auge und warnt vor den Werkselfen: „Leverkusen hat eine enorm starke Leistung gegen den Thüringer HC gezeigt. Sie haben damit beweisen, dass sie an guten Tagen jedes Team der Liga schlagen können. Von daher sind wir mehr als gewarnt.“


    Die Gesamtbilanz Elfen – SG BBM:

    Heim: 8 Spiele - 4 Siege, 0 Unentschieden, 4 Niederlagen.
    Auswärts: 7 Spiele - 2 Siege,1 Unentschieden, 4 Niederlagen.
    Gesamt: 15 Spiele - 6 Siege, 1 Unentschieden, 8 Niederlagen.

    Das Hinspiel: TSV Bayer 04 Leverkusen – SG BBM 21:29 (10:17)

    Anwurf: Sa., 22.02.2020, 19.00 Uhr, Sporthalle am Viadukt, Bietigheim

    SR: Maike Merz/Tanja Kuttler (Oberteuringen/Meckenbeuren) 

    TV: Der Onlinesender sportdeutschland.tv überträgt per livestream

    https://handball-deutschland.tv/hbf/hbf-sg-bbm-bietigheim-tsv-bayer-04-leverkusen

     

     
  • Seidel und Rode suchen eine neue Herausforderung

    Im Frühjahr dreht sich traditionell das Personalkarussel. Das ist auch in der Handballbundesliga der Frauen (HBF) im Allgemeinen und beim TSV Bayer Leverkusen im Speziellen nicht anders.

    Auf Seiten der Werkselfen haben sich Kreisläuferin Anna Seidel sowie Rückraumspielerin Jennifer Rode entschlossen, den Verein am Ende der Saison zu verlassen. 

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  • Schmerzhafte Niederlage gegen Buxtehude

    Der Lauf des TSV Bayer 04 Leverkusen in der Handballbundesliga der Frauen ist gestoppt. Nach zuletzt 12:2-Punkten in Serie unterlagen die Werkselfen in der heimischen Ostermann Arena dem Buxtehuder SV auch in der Höhe verdient mit 26:35 (11:16).

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