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Die Elfen sind vier Jahre nach dem bis dato letzten Pokalsieg und zwei Jahre nach der Final-Niederlage gegen den VfL Oldenburg bereit – und mit ihrem Viertelfinalsieg beim Titelverteidiger Thüringer HC haben sie sich in eine Position gebracht, die Heike Ahlgrimm gar nicht so sehr gefällt: „Diese Sieg beim THC ist lange her, aber natürlich haben wir damit Erwartungen auch bei uns selbst geweckt. Wir werden jedenfalls alles tun, um uns unseren großen Traum zu erfüllen.“

Alle sind dabei, der Kader ist komplett, wenn es darum geht, die Saison zu krönen und sich für ein Jahr harter Arbeit zu belohnen. Dafür gilt es laut Ahlgrimm, gegen die HSG Blomberg-Lippe „60 Minuten Vollgas zu geben und eine Topleistung abzurufen. Es wird ein schweres Spiel, und wir dürfen keine Sekunde nachlassen.“ Blomberg, das sich in der Außenseiterrolle durchaus wohl fühlt, bangt noch um den Einsatz seiner verletzten Nationalspielerin Xenia Smits, deren Mitwirken wegen eines Haarrisses in der Speiche des linken Unterarms laut Trainer Andre Fuhr „höchst unwahrscheinlich ist“.

Wenn die Elfen am Samstag gegen Blomberg auf die Platte gehen, steht der erste Finalist schon fest. Um 14.30 Uhr stehen sich in der Arena Gastgeber HC Leipzig und der Buxtehuder SV gegenüber. Das Leverkusener Juniorteam eröffnet die Veranstaltung am Samstag um 12.30 Uhr mit dem Halbfinale gegen den Buxtehuder SV. Dann werden auch die Leverkusener Fans vor Ort sein, sie machen sich im Bus am Samstagmorgen um 4.30 Uhr auf die Reise.

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