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Die Elfen bedanken sich....

...bei Euch für Eure tolle Unterstüzung während der letzten Saison und verabschieden sich in die Sommerpause!

ENDE EINER DENKWÜRDIGEN BUNDESLIGASAISON

Die Saison 2018/19 der Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen wird ganz gewiss einen besonderen Platz in der Sporthistorie des Vereins einnehmen, in der schon so einige Kapitel geschrieben wurden. Nach 26 Spieltagen haben die Werkselfen Platz fünf erreicht, was womöglich sogar für einen internationalen Startplatz reichen könnte (wie berichteten). 26 Spieltage, die in der Zusammenfassung als so etwas wie eine Achterbahnfahrt beschrieben werden könnten. 26 Spieltage, von denen gerade einmal drei (!) in bestmöglicher Formation bestritten werden konnten. Da gibt es Fußball-Bundesligisten, die jammern rum, wenn aus ihrem 31-köpfigen Kader drei Leutchen wegen Schnupfen ausfallen... Aber im Ernst: Eine Saison, die durchgehend von dermaßen vielen verletzungs- und krankheitsbedingten Ausfällen begleitet war, ist zumindest in Leverkusen niemandem in Erinnerung. “Natürlich gab es in all den Jahren, in denen ich als Spielerin oder Trainerin für den TSV Bayer 04 aktiv war, immer mal wieder Phasen, in denen mehrere Spielerinnen ausfielen. Aber in diesem Ausmaß habe ich das noch nie erlebt”, räumt Renate Wolf, Geschäftsführerin der Handballabteilung ein. Und auch Robert Nijdam, der sie im vergangenen Sommer als Coach der Bundesligamannschaft ablöste, kam schnell ins Grübeln: “So eine Verletzungsmisere habe ich noch nicht erlebt.” Und das sagte der Niederländer noch bevor der Höhepunkt an physischen Ausfällen erreicht war.

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„Machs jut“ Flummi!

An manchen Tagen zeigt der Sport sein grausames Gesicht – an einem solcher Tage erhielt Jenny Karolius die ärztliche Empfehlung, ihre Handballschuhe aufgrund einer Schulterverletzung an den Nagel zu hängen. Nach 5 Jahren im Bayer-Trikot mussten wir unsere Flummi nun schweren Herzens verabschieden.

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“WERKSELFE” JENNIFER KÄMPF ERLEIDET KREUZBANDRISS

Die ersten Befürchtungen haben sich leider bestätigt – “Werkselfe” Jennifer Kämpf hat sich im letzten Bundesligaspiel am vergangenen Samstag gegen die Neckarsulmer SU bei einer Angriffsaktion einen Riss des vorderen Kreuzbandes zugezogen. Zudem ist auch der Außenmeniskus geschädigt. Für die 20-jährige Kreisspielerin bedeutet dies eine Sportpause von etwa sechs bis acht Monaten. Damit ist Jenny nach Naina Klein und Anna Seidel bereits die Dritte in Reihen der Elfen, die dieses Schicksal im Laufe dieser Saison erlitten hat. “Es ist so schade, sich am letzten Spieltag solch eine Verletzung zuzuziehen, und dann auch noch als eh alles entschieden war. Jenny bekommt unsere volle Unterstützung. Sie ist als ehemalige A-Jugendliche für zwei Etablierte in die Bresche gesprungen und hat einen guten Job gemacht”, erklärt Bayers Geschäftsführerin Renate Wolf. Auch an dieser Stelle: Alles, alles Gute, liebe Jenny! Komm schnell aber nicht zu schnell wieder zurück!

DIE WERKSELFEN ERREICHEN MIT SIEG ÜBER NECKARSULM PLATZ FÜNF ZUM SAISONENDE UND HOFFEN WEITER AUF EUROPA

Sie wollten unbedingt einen Fehlstart verhindern, und genau das gelang ihnen auch. Beim nie gefährdeten 27:20 (16:9)-Erfolg über die Neckarsulmer SU zum Saisonfinale waren die Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen von der ersten Sekunde an hellwach und ließen nie einen Zweifel daran aufkommen, dass sie somit in der Endabrechnung Platz fünf erreichen würden. Da spielte es auch keine Rolle, was sich zeitgleich beim ärgsten Konkurrenten in Blomberg ereignete. Platz fünf lässt Bayer 04 also weiter auf die erste Teilnahme am Europa-Cup seit der Spielzeit 2014/15 hoffen. Für Leverkusen waren Joanna Rode (6 Treffer) sowie Jennifer Rode und Mia Zschocke (jeweils 5) die besten Schützinnen, für Neckarsulm kam Irene Espinola Perez auf fünf Tore.

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SAISONABSCHLUSS DER WERKSELFEN GEGEN NECKARSULM

Die Spielzeit 2018/19 in der Frauenhandball-Bundesliga nähert sich ihrem Ende. Da alle Partien des letzten Spieltags am Samstag zeitgleich um 18 Uhr angepfiffen werden, haben wir spätestens gegen ca. 19.40 Uhr Gewissheit, was die finalen Platzierungen betrifft. Für die Erstliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen steht ein echtes Endspiel um Platz fünf an, wenn es in der Ostermann-Arena gegen die Neckarsulmer SU geht - wobei sich die Ist-Situation wie folgt darstellt: Bayer 04 ist aktuell Fünfter, punktgleich mit der HSG Blomberg-Lippe, in der Tordifferenz sechs Treffer (+ 10) besser als die Lipperinnen (+ 4). Dahinter lauert der BVB 09 aus Dortmund mit einem Zähler Rückstand und einer Tordifferenz von + 6. Das bedeutet für die Elfen, dass ein möglichst deutlicher Sieg oberste Pflicht ist. Selbst ein Remis der Elfen könnte zwar unter Umständen noch reichen, aber dieses Planspiel wollen die Verantwortlichen im Vorfeld nicht bis ins Detail ausführen.

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NACH SECHS-TORE-RÜCKSTAND: WERKSELFEN ERKÄMPFEN SICH NOCH REMIS GEGEN BLOMBERG

Sie lesen gerne Thriller von Stephen King, Henning Mankell und dergleichen? Dann werden Sie sicherlich auch Ihren Spaß am Kampf um Platz fünf in der Frauenhandball-Bundesliga haben, denn dieser hat sich weiter zugespitzt und geht einem Herzschlagfinale entgegen. Vor dem letzten Spieltag belegen die Handballerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen nach dem 24:24 (11:15) gegen die HSG Blomberg punktgleich mit den Lipperinnen eben jenen fünften Rang, der vermutlich zur Teilnahme am Europacup berechtigen würde. Nachdem die Dortmunderinnen am Samstag beim 24:32 in Oldenburg gepatzt hatten, hätte Bayer mit einem Sieg über Blomberg für eine Vorentscheidung sorgen können – Blomberg aber umgekehrt auch. Nach einer bisweilen schwachen ersten Hälfte aber mussten die Werkselfen am Ende mit dem Remis sogar zufrieden sein. Mit einem – möglichst deutlichen – Erfolg über Neckarsulm am kommenden Samstagabend (18 Uhr, Ostermann-Arena) könnten die Leverkusenerinnen so aber den fünften Platz tatsächlich noch sichern. Zivile Jurgutyte traf für Bayer acht Mal (ausschließlich in der zweiten Halbzeit) und für die Gäste aus Ostwestfalen verbuchte Silje Brons Petersen zehn Treffer (davon vier Siebenmeter).

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Werkselfen vor Schlüsselspiel gegen Blomberg – Kampf um Platz fünf spitzt sich zu

Der neue Platz vier heißt Platz fünf. Oder anders ausgedrückt: Die Bundesliga-Handballerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen wollen nun unbedingt diesen Rang in der Endabrechnung erreichen, um doch noch die Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb zu sichern. Aus eigener Kraft, so viel ist schon jetzt klar, ist dies jedoch nur bedingt möglich. Voraussetzung ist, dass die Werkselfen am Sonntagnachmittag (16 Uhr) die HSG Blomberg-Lippe in der Ostermann-Arena bezwingen, und das so deutlich wie eben möglich. Eine weitere Voraussetzung ist, dass man auch das dann folgende letzte Saisonspiel gegen die Neckarsulmer SU, das auch in der Ostermann-Arena stattfinden wird, für sich entscheidet.

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26:29 BEIM THÜRINGER HC - STARKER AUFTRITT DES WERKSELFEN-RUMPFKADERS TROTZ NIEDERLAGE

Die Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen unterlagen beim mit Klassenprimus Bietigheim punktgleichen Tabellenzweiten Thüringer HC mit 26:29 nach 14:13-Pausenführung. Das Endergebnis allein mag jetzt nicht so wirklich verwundern.

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WERKSELFEN VOR DEM “LEICHTEN GANG” ZUM THÜRINGER HC – DRITTLIGASAISON FÜR DIE JUNIORELFEN BEENDET

Platz vier hat sich für die Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen mit der ebenso unglücklichen wie auch unnötigen Heimniederlage gegen Buxtehude nüchtern betrachtet erledigt. Und dennoch ist das Erreichen des Saisonziels immer noch möglich, denn gegebenenfalls würde nämlich auch der fünfte Platz zum Abschluss reichen, um in der nächsten Saison international spielen zu können.

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