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WERKSELFEN MIT VIEL TEMPO UND HERZ ZUM KANTERSIEG ÜBER OLDENBURG

Schon lange vor dem Schlusspfiff gab es immer wieder viel Szenenapplaus und bisweilen sogar stehende Ovationen der begeisterten Zuschauer – jedenfalls von jenen, die es mit den Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen hielten. Diese hatten im Erstliga-Traditionsduell den VfL Oldenburg nach einer furiosen Darbietung mit 35:19 (17:10) deklassiert – oder wie es Coach Robert Nijdam ausdrückte. “Wir haben sie mit 60 Minuten Druck und Tempo kaputt gespielt.”

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JUNIORELFEN SICHERN SPÄT DAS REMIS IN BONN

Die A-Junioren-Handballerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen kamen in der 3. Liga West lediglich zu einem 19:19 (10:11)-Remis beim bislang noch punktlosen Liganeuling TSV Bonn rrh. “Im Endeffekt werte ich das sogar als Punktgewinn, weil wir nie aufgegeben und doch noch das Unentschieden geschafft haben”, meinte Bayers Trainer Jörg Hermes. Bis zur 10:7-Führung nach 25 Minuten sah es für die Juniorelfen noch recht gut aus, doch dann gelang Bonn halbzeitübergreifend ein 6:0-Lauf. Nach 42 Minuten lag Leverkusen sogar mit vier Toren im Hintertreffen (13:17), ehe man in der spannenden Schlussphase Tor um Tor aufholte und nach dem 16:19-Rückstand durch Tore von Kim Hinkelmann, Lilli Holste und Dana Gruner noch zum Unentschieden kam.

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Werkselfen vor Traditionsduell mit Oldenburg

Wenn der TSV Bayer 04 Leverkusen und der VfL Oldenburg in der Frauenhandball-Bundesliga aufeinandertreffen, spricht man längst und zurecht von einem Traditionsduell. Am Sonntag (16 Uhr, Ostermann-Arena) ist es wieder so weit. In der aktuellen Bundesligatabelle liegen beide wieder mal eng beieinander, Oldenburg als Tabellensiebter mit 4:4-Punkten, Bayer 04 als Tabellensechster mit 5:3-Zählern. Ähnlich eng ging es zum Ende der abgelaufenen Spielzeit im Rennen um die Plätze, die zur Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb berechtigen, zwischen beiden Clubs zu - mit dem besseren Ende für die Gäste aus der niedersächsischen Universitätsstadt, die ihre Saison dann auch mit dem Pokalsieg krönten. Deren Start in diese Saison darf sicherlich als geglückt bezeichnet werden, denn vier Pflichtspielsiegen steht lediglich die 25:36-Niederlage gegen den Thüringer HC gegenüber, und gegen den THC darf man ruhig mal verlieren, egal wie hoch. Zudem hat der VfL durch ein knappes 29:28 über Bad Wildungen als Pokalverteidiger erneut das DHB-Pokal-Achtelfinale erreicht, ebenso wie die Werkselfen.

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26:26 – WERKSELFEN UND “FRISCH AUF” TEILEN DIE PUNKTE

Am Ende stand Robert Nijdam ein wenig ratlos da. Sollte sich der Trainer der Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen darüber freuen, dass seine Mannschaft sich noch ein 26:26 (12:13)-Remis gegen Frisch Göppingen erkämpft hatte – oder sollte er sich darüber ärgern, dass es nicht zwei Punkte geworden sind, was durchaus im Bereich des Möglichen lag? “Ganz am Ende bin ich froh, dass es noch zum Unentschieden gereicht hat. Aber wirklich zufrieden kann ich nicht sein”, erklärte Nijdam im Nachgang zu einem Spiel, das von der Spannung lebte. Es war von Beginn an die erwartete Partie zweier Mannschaften auf Augenhöhe, und von Beginn an hatten die Werkselfen Probleme mit der Spielweise der Gäste, was Nijdam auch erwartet hatte: “Das liegt uns einfach nicht. In der Verteidigung dagegen fehlte es zunächst an der nötigen Konsequenz, das haben wir in der zweiten Halbzeit dann viel besser gemacht.” Auch mangelte es in den ersten 30 Minuten an Treffsicherheit, nur zwölf von 22 Wurfversuchen fanden ihr Ziel. Teilweise wurden Großchancen vergeben, einige Male “eins gegen eins” gegen den Torwart. Es mangelte nicht an Ideen und guten Anspielen, dafür an Präzision im Abschluss. Und trotzdem hatte sich Bayer 04 nach rund 18 Minuten eine Drei-Tore-Führung erspielt (10:7), lag jedoch nach 24 Minuten wieder mit 11:12 im Hintertreffen.

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3. LIGA: JUNIORELFEN SIEGEN DEUTLICH

Die A-Junioren-Handballerinnen von Bayer 04 Leverkusen kamen in der Dritten Liga West zu einem nie gefährdeten 28:21 (10:7) über den VfL Oldenburg II. “Wir haben wie in den letzten Wochen auch sehr gut gedeckt, vor allem der Innenblock stand gut. In einer wichtigen Phase hat zudem Lisa Fahnenbruck ein paar Mal toll gehalten”, meinte Bayers Trainer Jörg Hermes, der sich zudem über die herausragende Leistung von Lilli Holste freute, die mit sieben Treffern auch beste Schützin war. Weiterhin ragten Jule Polsz (6 Tore) und Regisseurin Sophia Cormann (5) heraus. Spätestens mit dem 20:13 nach 43 Minuten war die Vorentscheidung zugunsten der Juniorelfen gefallen.

WERKSELFEN EMPFANGEN FRISCH AUF GÖPPINGEN

Nach der Pokalauslosung unter der Woche (im Achtelfinale geht es daheim am 3. November ab 19.30 Uhr gegen den TV Nellingen) wartet nun der Ligaalltag: Am Sonntag empfangen die Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen Frisch Auf Göppingen (16 Uhr, Ostermann-Arena). In der spannenden Schlussphase der letzten Saison sind die Werkselfen von den “Frisch Auf”-Damen in der Tabelle noch spät und knapp überflügelt worden. Göppingen beendete die Spielzeit 2017/18 auf Platz sechs, Bayer 04 auf Platz sieben. Und auch der Einstieg in die laufende Saison ist Frisch Auf durchaus gelungen. Zwei Siegen (26:18 gegen Halle und 29:25 gegen Oldenburg) steht ein 26:26-Remis bei Borussia Dortmund gegenüber. Annika Blanke und Iris Guberinic haben in den ersten drei Partien jeweils 18 Mal getroffen, Anja Brugger und Ex-Elfe Prudence Kinlend jeweils neun Mal. “Ich gehe davon aus, dass Göppingen eine ähnlich gute Saison wie die letzte spielen wird. Sie sind immer für eine Überraschung gut”, meint Bayers Geschäftsführerin Renate Wolf, die ebenso wie Coach Robert Nijdam genau weiß, welch unangenehmer Gegner sich heute in der Ostermann-Arena vorstellt.

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VOR DEM SPIEL GEGEN GÖPPINGEN: 3 FRAGEN AN NELE KURZKE

In dieser Saison möchten wir vor jedem Heimspiel eine Werkselfe oder jemanden aus dem Umfeld unter der Rubrik “3 Fragen an...” aktuell zu Wort kommen lassen. Vier Tage vor dem Heimspiel gegen Frisch Auf Göppingen (Sonntag, 16 Uhr, Ostermann-Arena) antwortet unsere Torhüterin und Gymnasiallehrerin Nele Kurzke, die im Sommer vom HC Rödertal nach Leverkusen zum TSV Bayer 04 wechselte und direkt überzeugende Leistungen geboten hat. Dass Nele, die sich im Leverkusener Stadtteil Quettingen schon heimisch fühlt, gerne über den Tellerrand hinausschaut, wird man auch aus ihren Antworten herauslesen können.

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41:23 BEIM TSV NORD HARRISLEE – WERKSELFEN ERREICHEN DAS POKALACHTELFINALE

Erwartungsgemäß haben die Bundesliga-Handballerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen das Achtelfinale im DHB-Pokal erreicht. Sie setzten sich beim Zweitligisten TSV Nord Harrislee mühelos mit 41:23 (20:9) durch. Komplett zufrieden war Bayers Trainer Robert Nijdam mit der Vorstellung seiner Mannschaft jedoch nicht: “Mit unserer Abwehrleistung kann ich einfach nicht zufrieden sein. Ich weiß ja, dass es schwer ist, die Spannung zu halten, wenn man früh deutlich führt. Nichtsdestotrotz haben wir schlichtweg zu viele Tore kassiert, weil wir dem Gegner zu viele Lücken geboten haben. Die Folge war, dass wir dann auch lange Zeit zu wenige Gegenstöße gelaufen sind.

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3. LIGA WEST: ERSTER SAISONSIEG FÜR DIE JUNIORELFEN

Im dritten Spiel haben die Junioren-Handballerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen ihren ersten Saisonsieg in der Dritten Liga errungen. Nicht zuletzt dank einer bärenstarken zweiten Halbzeit setzten sie sich mit 29:15 (11:9) beim Liganeuling TVE Netphen durch, ließen dabei nach der Pause nur noch sechs Tore der Gastgeberinnen zu. Die immer besser werdende Verteidigung war der Hauptschlüssel zu diesem Auswärtssieg, nach dem es zunächst gar nicht ausgesehen hatte.

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DHB-POKAL: WERKSELFEN REISEN IN DEN "HOHEN NORDEN"

Nach ein paar Tagen Regeration ist auch für die Jungnationalspielerinnen Anna Seidel, Amelie Berger und Mia Zschocke wieder der Handball-Alltag eingekehrt. Am Samstag steht eine Reise in den Hohen Norden an, denn die Werkselfen gastieren in der zweiten Runde des DHB-Pokals beim Zweitligisten TSV Nord Harrislee in Schleswig-Holstein (19 Uhr). Der Club aus der direkt an der deutsch-dänischen Grenze gelegenen 11.000 Einwohner-Gemeinde hat durchaus Handball-Tradition. Die Damen spielten sogar einige Jahre lang in der Ersten Liga, letztmals in der Saison 1995/96.

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