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Juniorelfen vor dem Vechta-Spiel: Personalsorgen bieten Spielerinnen Chance, sich zu beweisen

Endspurt in der 3. Liga West: Sechs Spiele müssen die Juniorelfen in der Spielzeit 2017/2018 noch bestreiten. Am Sonntagnachmittag (16 Uhr, Fritz-Jacobi-Halle) geht es für die Mannschaft von Kerstin Reckenthäler und Steffi Osenberg gegen die SFN Vechta. Trotz angespannter Personallage fordert Kerstin Reckenthäler den neunten Saisonsieg, um gesichert im Mittelfeld zu stehen.

„Gegen Vechta und auch Recklinghausen sollten wir noch unbedingt punkten“, sagt Kerstin Reckenthäler vor dem Duell mit dem Team aus Niedersachsen.

Personell wird Jennifer Kämpf mit einem Handbruch sechs Wochen pausieren müssen, Annika Lott laboriert weiterhin an ihrer Bänderverletzung. Und Jule Polsz fehlte zuletzt krankheitsbedingt. „Durch den Ausfall von Jennifer Kämpf und Annika Lott haben wir nicht nur weniger Wurfkraft aus dem Rückraum sondern müssen vor allem in der Abwehr zentrale Positionen anders abdecken“, sagt die Trainerin der Juniorelfen.

Aber gejammert wird in Leverkusen nicht. „Diese Situation ist eine Chance für die anderen Spielerinnen sich nach vorne zu spielen und sich zu beweisen. Die Mädels haben eine gute Trainingswoche hingelegt, von daher sehe ich der Partie am Sonntag trotzdem positiv entgegen“, berichtet Kerstin Reckenthäler.

Aktuell sind die Juniorelfen mit 17:15 Punkten Sechster, die SFN Vechta belegt mit 8:24 Punkten den 11. und somit vorletzten Platz. Das Hinspiel gewannen die Juniorelfen in Niedersachsen knapp mit 22:20.

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