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Juniorelfen erreichen zum sechsten Mal das Final Four um die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft

Nach dem 35:28-Hinspielerfolg haben sich die Juniorelfen auch im Rückspiel keine Blöße gegeben und verbuchten in der heimischen Ostermann-Arena gegen die SG BBM Bietigheim einen 33:16 (19:7)-Sieg. Erfolgreichste Werferin im Team von Kerstin Reckenthäler und Steffi Osenberg war Annika Lott und bei der SG BBM Bietigheim war Katarina Bok beste Werferin mit jeweils sechs Toren.

Nach dem 35:28-Hinspielerfolg haben sich die Juniorelfen auch im Rückspiel keine Blöße gegeben und verbuchten in der heimischen Ostermann-Arena gegen die SG BBM Bietigheim einen 33:16 (19:7)-Sieg. Erfolgreichste Werferin im Team von Kerstin Reckenthäler und Steffi Osenberg war Annika Lott und bei der SG BBM Bietigheim war Katarina Bok beste Werferin mit jeweils sechs Toren.

Schon nach acht Minuten lagen die Juniorelfen mit 5:2 in Führung. Die Mannschaft von Kerstin Reckenthäler und Steffi Osenberg war auf das Ziel fokussiert, man wollte keinen Zweifel am Ausgang des Viertelfinal-Rückspieles lassen. So setzten sich die Juniorelfen bis zur 16. Minute bis auf 11:4 ab. Bis zur Halbzeitpause erhöhte man den Vorsprung auf 12 Tore und ging mit einer 19:7-Führung in die Halbzeitpause. Auch im zweiten Durchgang hatten die Gäste aus Bietigheim nichts entgegen zu setzen. Am Ende gewannen die Juniorelfen das Rückspiel mit 33:16.

„Ich bin natürlich sehr glücklich, dass wir zum 6. Mal hintereinander ins Final Four einziehen konnten. Das war dieses Jahr wirklich so nicht zu erwarten, zeigter aber, dass die Mädels sich toll entwickelt haben“, sagte Kerstin Reckenthäler nach dem Spiel. „Spielerinnen wir Lilli Holste oder Sophia Cormann haben enorme Schritte gemacht. Dazu Mareike Thomeier und Annika Lott als Topscorer oder auch Jennifer Souza. Die Mädels verstehen sich als echtes Team und das macht uns aus. Im Final Four können wir ohne Druck spielen, die Mädels das einfach genießen.“

Zum sechsten Mal in Folge haben sich damit die Juniorelfen für das Final Four um die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft qualifiziert. Dieses findet am 2. und 3. Juni 2018 statt, der Austragungsort wird sich in den nächsten Wochen entscheiden. Neben den Juniorelfen hat sich bislang nur die HSG Blomberg-Lippe, die sich im Viertelfinale gegen den HC Leipzig durchsetzte, für das Endturnier qualifiziert. Das Rückspiel zwischen dem Buxtehuder SV und dem VfL Oldenburg musste am Samstag beim Spielstand von 17:11 für den Deutschen Meister in der 42. Minute abgebrochen werden. Die Partie muss voraussichtlich wiederholt werden, ein Termin dafür steht noch nicht fest. Am Mittwochabend steigt das vierte Viertelfinal-Rückspiel zwischen dem TV Aldekerk und Borussia Dortmund.

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