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Juniorelfen ziehen zum sechsten Mal ins Finale um die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft ein

Nach einem spannenden Halbfinale ziehen die Juniorelfen auch 2018 ins Finale um die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft ein. Zum sechsten Mal in Folge erreichte die Mannschaft von Kerstin Reckenthäler und Steffi Osenberg das Endspiel. Im zweiten Halbfinale setzte sich das Team aus Leverkusen mit 24:22 (10:9) gegen die HSG Blomberg-Lippe durch. Vor allem dank einer überragenden Deckungsleistung.

Bis zur fünften Minute mussten die Zuschauer in der Halle Nord warten bis der erste Treffer im zweiten Halbfinale bejubelt werden konnte. Patricia Lazarevic brachte Blomberg mit 1:0 in Führung, doch im Gegenzug sorgte Jennifer Souza für den 1:1-Ausgleich. Wenig später warf Annika Lott die Farbenstädterinnen mit 2:1 in Front. Wie schon im Vorjahr schenkten sich beide Teams nichts und es entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe. Die HSG konnte ging in der 22. und 25. Minute mit 7:6 und 8:7 in Führung, doch dank eines 3:0-Laufes gelang es den Juniorelfen, sich mit 10:8 (29. Minute) abzusetzen. Jennifer Souza, Lilli Holste und Sophia Cormann warfen den ersten Zwei-Tore-Vorsprung heraus. Niddi-Silvia Agwunedu gelang noch der 9:10-Halbzeitstand.

Nach der Pause legten die Juniorelfen dann zu einem Zwischenspurt ein und zogen bis zur 38. Minute auf 17:12 auf und davon. Doch die eingewechselte Blomberger Keeperin Viven Chantal David sorgte dafür, dass die HSG wieder zurück ins Spiel fand und bis auf 15:17 (42. Minute) verkürzte. Die Partie war nun wieder offen. In der Folgezeit boten sich den Leverkusenerinnen mehr und mehr Freiräume durch die Manndeckung der HSG und diesen nutzte man zehn Minuten vor dem Schlusspfiff dazu sich wieder mit 21:17 abzusetzen. Keeperin Lisa Fahnenbruck hielt den Sieg mit wichtigen Paraden, wie schon über die gesamte Spielzeit zuvor, fest. Am Ende setzten sich die Juniorelfen mit 24:22 durch.

„Wir können schon jetzt sehr zufrieden sein. Auch wenn es morgen gegen Buxtehude, die heute sehr souverän gegen Dortmund gespielt haben, schwer werden wird, werden wir noch einmal alles geben und alles versuchen“, freute sich Kerstin Reckenthäler nach dem Einzug ins Finale. „Wir haben heute stark und auch hart verteidigt. Das haben die Mädels sehr, sehr gut gemacht. Wir haben nie aufgegeben und bis zum Umfallen gefightet. Natürlich hat das Spiel heute Substanz gekostet, doch wir werden bis zum Endspiel regenerieren und die Akkus wieder aufladen.“

Im Endspiel trifft kommt es zu einer Neuauflage des letztjährigen Finales: Die Mannschaft von Kerstin Reckenthäler und Steffi Osenberg kämpft mit dem Buxtehuder SV, der sich im ersten Halbfinale mit 31:23 gegen Borussia Dortmund durchsetzte, um die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft. Das Duell der beiden besten deutschen A-Jugend-Teams wird am Sonntagnachmittag um 16 Uhr aus der Halle Nord im Livestream unter www.sportdeutschland.tv zu sehen sein. Ab 13.30 Uhr wird dort auch das Spiel um Platz 3 zwischen Borussia Dortmund und der HSG Blomberg-Lippe übertragen.

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