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24:29 IN BUXTEHUDE – 36 GUTE MINUTEN REICHEN DEN WERKSELFEN NICHT

Nach einer 15:12-Pausenführung verloren die Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen das Jahresausklangsspiel beim Buxtehuder SV noch deutlich mit 24:29. Ergo ging die zweite Hälfte mit 9:17 verloren. Oder genauer gesagt: Bayer verlor ab der 36. Minute mit 6:15. Damit zog Borussia Dortmund an den Leverkusenerinnen in der Tabelle vorbei auf Platz vier. Mia Zschocke (sechs Tore) für die Gäste und Lisa Prior (neun Tore) für die Gastgeberinnen waren vor 1.300 Zuschauern in der “Hölle Nord” die erfolgreichsten Schützinnen ihrer Teams.

“Wir haben bis zur 18:14-Führung nach 36 Minuten ein wirklich gutes Spiel gemacht”, befand Bayers Trainer Robert Nijdam, “vorne haben wir variabel gespielt und konsequent abgeschlossen, haben die Breite dabei gut genutzt. Und die Rückwärtsbewegung war ebenfalls richtig gut. Es gab für mich kaum Kritikpunkte.” Die Elfen starteten perfekt, führten nach knapp vier Minuten nach Treffern von Sally Potocki, Zivile Jurgutyte und Mia Zschocke mit 3:0. In der 10. Minute war erstmals ein Vorsprung von vier Toren erreicht (6:2), den es auch später zu verzeichnen gab (12:8 nach 18 Minuten, 14:10 nach 23 Minuten). Als Mia Zschocke knapp zwei Minuten vor der Halbzeit zum 15:11 traf, hätte die “Hölle Nord” nicht ruhiger sein können. Auf alles, was Buxte versuchte, hatte Bayer eine passende Antwort. Mit Vanessa Fehr anstelle von Nele Kurzke zwischen den Pfosten ging es in den zweiten Durchgang, in dessen Anfangsphase die Elfen zunächst ihr hohes Niveau halten konnten. Ab Minute 36 dann kippte die Partie. Während den Elfen nun kaum noch etwas gelingen wollte, gewannen die Gastgeberinnen zusehends an Selbstvertrauen. Mit einem 8:2-Lauf bis zur 48. Minute drehte der BSV das Spiel endgültig. Zwar kam Leverkusen noch mal bis auf ein Tor heran (23:24 durch Amelie Berger, 55. Minute), doch mit zwei weiteren Ballverlusten bereitete man die vorentscheidenden Treffer für Buxte regelrecht vor. Insbesondere das Duo Lisa Prior / Jessica Oldenburg war von den Gästen nicht mehr zu kontrollieren. “Im Angriff haben wir zu viel über die Mitte versucht, haben nicht mehr als Team zusammengespielt. Und auch die Rückwärtsbewegung hat nicht mehr gestimmt”, so Nijdam.


Im ersten Spiel des Jahres 2019 empfangen die Elfen am kommenden Sonntag den amtierenden Deutschen Meister und aktuellen Tabellenführer Thüringer HC (16 Uhr, Ostermann-Arena).

TSV Bayer 04:  Kurzke, Fehr – Zschocke (6/3), Jurgutyte (4), Je. Rode (4), Kämpf (3), Berger (3), Potocki (2), Jo. Rode (1), von Pereira (1), Berndt, Souza, Hodel, Bruggeman, E. Rode.

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