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WERKSELFEN TREFFEN AUF DEN KLASSENPRIMUS

Am Sonntag (16 Uhr) gastiert der amtierende Deutsche Meister in der Ostermann-Arena – Die Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen empfangen den aktuellen Erstligaprimus Thüringer HC und damit die Mannschaft, die den deutschen Frauenhandball in den letzten Jahren geprägt hat. International blieb zwar der ganz große Wurf bis dato aus, aber national hat sich der THC längst ganz oben etabliert. Seit 2011 hat man sieben Deutsche Meisterschaften geholt, und das fast in Serie, lediglich unterbrochen durch die SG BBM Bietigheim in 2017. Damit gehört der Club aus Erfurt-Bad Langensalza neben Bietigheim und Bayer 04 zu den nur drei verbliebenen Deutschen Meister, die auch aktuell in der Bundesliga spielen. Und die Meisterschaft streben die Damen aus Thüringen auch diesmal wieder an.

Wie so oft in den letzten Jahren kann deren Hauptübungsleiter Herbert Müller wieder auf einen namhaften Kreis an international erfahrenen und hoch veranlagten Spielerinnen zurückgreifen, weshalb es nicht weiter verwunderlich ist, dass man aktuell mal wieder das Klassement anführt, verlustpunktfrei gemeinsam mit Bietigheim. Allerdings tat sich der amtierende Titelträger in den ersten beiden Spielen nach der EM-Pause recht schwer. Nach einem holprigen 35:30 beim Schlusslicht Halle-Neustadt lag man gegen Göppingen zuletzt zur Pause mit 11:12 im Hintertreffen (zuvor sogar bisweilen mit drei Treffern), um dann nach guten zweiten 30 Minuten doch noch mit 26:23 zu gewinnen. Die Nationalspielerinnen Emily Bölk (6) und Alicia Stolle (5) waren dabei die besten Schützinnen. Bölk mit insgesamt 66 Treffern und die Tschechin Iveta Luzumova (52) rangieren derweil auf den Plätzen zwei und zehn der aktuellen Bundesliga-Torschützinnenliste. Luzumova hat sich allerdings bei der EM verletzt, weshalb kurzerhand Nina Müller als Ersatz verpflichtet wurde. Auch Kerstin Wohlbold steht nach ihrer Babypause wieder zur Verfügung. Wer am Sonntag die Favoritenrolle inne haben wird, muss wohl nicht diskutiert werden, auch wenn die Elfen immer mal wieder gezeigt haben, dass sie durchaus in der Lage sind, diesen scheinbar übermächtigen Gegner zu ärgern. Übrigens: Am letzten Spieltag der Vorsaison verloren die Elfen beim THC mit 24:30 und damit auch ihre mögliche Startberechtigung für einen internationalen Wettbewerb.

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