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STARKER ELFEN-AUFTRITT IN GÖPPINGEN

Mit einem 27:19 (13:7)-Sieg und einer rundum starken Vorstellung bei Frisch Auf Göppingen haben die Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen eine Woche nach der Heimniederlage gegen Halle-Neustadt ein Ausrufezeichen gesetzt und sich wieder auf Platz fünf verbessert. Entsprechend zufrieden war Trainer Robert Nijdam nach dem Auftritt seiner Schützlinge: “Ein großes Kompliment an die ganze Mannschaft, die von Beginn an und dann durchgehend über 60 Minuten sehr konzentriert und engagiert agiert hat. Das war große Klasse.” Beste Schützin in Reihen der Werkselfen war die herausragende 19-jährige Elaine Rode auf Rechtsaußen, die acht Treffer erzielte. Für Göppingen kam Michaela Hrbkova auf sieben Tore.

Von der ersten Sekunde an war den Elfen anzumerken, dass sie sich in irgendeiner Form für die Heimniederlage gegen Halle-Neustadt rehabilitieren wollten. Schon die Körpersprache aller Spielerinnen vermittelte den nötigen Willen, ein Auswärtsspiel in Göppingen gewinnen zu wollen. Nur einmal erlaubte Bayer den Gastgeberinnen einen Ausgleichstreffer, nämlich zum 1:1 nach 58 Sekunden. Schnell zogen die Gäste auf 4:1 davon und ließen Frisch Auf nur noch einmal bis auf einen Treffer herankommen (5:4, zwölfte Minute). Mit einem 5:0-Lauf binnen elf Minuten zogen die Elfen wieder weg, und diesmal hielten sie den Abstand, vergrößerten ihn sogar bis auf acht Tore beim 19:11 in der 47. Minute. “Der Schlüssel war sicherlich neben der tollen Gesamteinstellung eine hervorragende Abwehrarbeit, basierend auf der notwendigen Aggressivität. Bei neun Metern war Schluss für Göppingen, es war dann immer sofort Kontakt da. Und das hat Göppingen natürlich auch verunsichert, was auch unser Plan war”, berichtete Nijdam, der im Prinzip nie an einem Erfolg seines Teams zweifelte: “So richtig sicher bin ich mir eigentlich selten, aber diesmal haben die Mädels sehr souverän gespielt. Beim 19:11 war eigentlich klar, dass nichts mehr anbrennen würde.” Bayer erlaubte sich nur acht technische Fehler, was auch zeigt, wie konzentriert man die Sache angegangen war. Auch die Trefferquote war weitaus besser als beispielsweise zuletzt gegen Halle. Aus einem starken Gefüge ragten drei Spielerinnen heraus. “Leni” Rode auf rechts erzielte nicht nur bemerkenswerte acht Tore, sondern holte auch Siebenmeter heraus und rackerte und ackerte unermüdlich. Annefleur Bruggeman, ausgebildete Rückraumspielerin, bot am Kreis eine Klasseleistung und unterstrich damit ihre höchst positive Gesamtentwicklung. Zudem zeigte Zivile Jurgutyte, warm sie sie zuletzt gegen Halle so vermisst wurde. “Wir glauben an uns und an das, was wir machen. Deshalb war mir klar, dass wir schnell zurück in die Spur finden würden”, meinte Nijdam, der mit seiner Mannschaft am kommenden Sonntag (16.30 Uhr) beim VfL Oldenburg antreten wird.

TSV Bayer 04: Kurzke, Fehr – E. Rode (8), Jurgutyte (6/1), Potocki (4), Bruggeman (4), Jo. Rode (2/1), Je. Rode (1), Zschocke (1), Berndt (1), Souza, Kämpf, Hodel, von Pereira, Polsz.

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