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PLATZ 3 FÜR DIE WERKSELFEN IN WITTLICH

Für Robert Nijdam war es ein “rundum gelungenen Wochenende mit einer kleinen Ausnahme”. Der Trainer der Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen sah einen insgesamt gelungenen Auftritt seiner Mannschaft beim Wittlicher Handballcup, die in vier Spielen drei starke Leistungen bot: “Ich bin alles in allem sehr zufrieden. Die Neuen sind voll integriert, die Stimmung ist klasse und auch die Leistung hat gestimmt. Nur im Halbfinale gegen Bietigheim lief es nicht so, wie ich es mir vorstellt hatte. Insgesamt freue ich mich, dass wir zu diesem frühen Zeitpunkt schon dieses Niveau erreicht haben.”

Die Werkselfen starteten mit einem 31:24 über den Buxtehuder SV ins Turnier, wobei Prudence Kinlend (7), Svenja Huber (6) und Hildigunnur “Didda” Einarsdottir (5), also drei Zugänge, die besten Schützinnen waren. Dabei trugen sich alle Spielerinnen in die Torschützinnenliste ein, auch Anna Seidel, die ihr Comeback nach acht Monaten Zwangspause feierte. Anschließend erkämpfte man sich gegen das rumänische Topteam CSM Bukarest ein 21:21. Hier war eine sehr starke Abwehrleistung die Grundlage für das Erreichen des ersten Platzes in der Gruppe und damit des Halbfinales. Es ging in der Vorschlussrunde gegen den Deutschen Meister aus Bietigheim - und es wurde deutlich. Ein 6:0-Lauf des Gegners von 4:3 auf 10:3 war dabei vorentscheidend. Davon erholten sich die Elfen nicht mehr, bei denen Youngster Mareike Thomaier stark aufspielte und Anna Seidel fünf Mal traf. Am Ende gab es eine sicherlich etwas zu deutliche 17:26-Niederlage, was bedeutete, dass man im Spiel um Platz drei erneut auf Bukarest traf, das im Halbfinale nur knapp Metz Handball unterlegen war. Gegen Bayer aber waren die Rumäninnen diesmal chancenlos. Die Elfen siegten nach einer durchgehend starken Vorstellung mit 26:18. Erneut ragte die junge Thomaier heraus, die klug agierte und ihre Mitspielerinnen immer wieder in Szene setzte. Svenja Huber traf fünf Mal und schraubte ihr Turniertorkonto auf respektable 19. Xenia Hodel musste im kleinen Finale wegen eines Pferdekusses passen. “Das war insgesamt eine runde Sache und ein wichtiges Wochenende für uns”, so Nijdam.

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