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Nijdam: Bietigheim hat uns abgestraft

Jetzt hat es auch den Rekordmeister erwischt. Nach vier Pflichtspielsiegen zum Saisonauftakt mussten die Werkselfen des TSV Bayer 04 Leverkusen die erste Niederlage hinnehmen. Diese allerdings gegen den Deutschen Meister SG BBM Bietighheim, der damit seine Ambitionen auf die Titelverteidigung mit einem 29:21-Auswärtssieg eindrucksvoll untermauerte.

„Wir waren extra heiß und bereit und hatten uns was vorgenommen nach den beiden knappen Auftaktsiegen in der HBF. So wie heute will man Bietigheim sehen“, freute sich SG-Trainer Martin Albertsen nach der Partie zu Recht.

Und in der Tat, von Beginn an lief das Spiel des Meisters hochkonzentriert ab. Bereits nach sechs Minuten führte die SG beim 4:1, als Angela Malestein per Gegenstoß erfolgreich war, erstmals mit drei Toren. Die Werkselfen leisteten sich nicht nur in dieser Phase zu viele technische Fehler.

„Wir haben zwar super gekämpft, aber Bietigheim hat unsere Fehler alle abgestraft“, resümierte Elfen-Coach Robert Nijdam und haderte mit zwei Phasen der Partie, als sein Team besser ins Spiel fand, dann aber nicht dran bleiben konnte: „Bei 3:5 und bei 17:23 haben wir jeweils die große Chance, weiter zu verkürzen, werfen dann aber die Chancen weg und werden postwendend bestraft.“

In der Tat, als Nijdam bei 49:00 Minuten eine Auszeit nimmt, war die Partie bereits entschieden. Aus dem angesprochenen 17:23 machte die SG BBM innerhalb gut einer Minute ein 17:26 und ließ danach nichts mehr anbrennen.

„Hut ab vor meinem Team, ich bin sehr zufrieden“, freute sich Albertsen zu Recht über den dritten Saisonsieg und Platz zwei in der Tabelle. Freuen konnte sich auch Ex-Elfe Kim Naidzinavicius, die an aller Wirkungsstätte zur Spielerin des Spiels gekürt wurde.

Für die Werkselfen, die nach drei Spieltagen mit 4:2-Punkten auf Rang sechs rangieren, geht es in der HBF am 9. Oktober weiter in der Fremde bei der noch verlustpunktfreien HSG Blomberg-Lippe. 

Die Spielstatistik:

TSV Bayer 04 Leverkusen – SG BBM Bietigheim 21:29 (10:17)

Leverkusen: Fehr, Kurzke (ab 36.); Thomaier (1), Jurgutyte (2), Seidel (4), Zschocke, Souza, Bruggeman (1), Kinlend, Einarsdottir (3), Huber (1/1), Adams, Joanna Rode (3/1), Jennifer Rode (4), Elaine Rode (2); Trainer: Robert Nijdam.

Bietigheim: Eckerle, Salamakha (n.e.); Visser, Lauenroth (2), Aardahl (6), Berger, Loerper (n.e.), von der Hejden (7), Schulze (1), Kudlacz-Gloc, Naidzinavicius (3), Gautschi (2), Patorra (n.e.), Woller, Malestein (6), Braun (2). Trainer: Martin Albertsen.

SR: Grobe/Kinzel. – Z: 800. – Zeitstrafen: 4:6 Minuten (Einarsdottir, Joanna Rode – Visser, Lauenroth, Aardahl) – Siebenmeter: 2/2:1/0 (Fehr hält gegen Naidzinavicius/25.). – Spielfilm: 0:1 (2.), 1:4 (6.), 3:6 (10.), 5:9 (18.), 6:12 (11.), 8:12 (26.), 10:17 (30.) – 10:19 (33.), 11:21 (35.), 14:21 (40.), 17:23 (48.), 17:26 (49.), 18:29 (55.), 21:29 (60./EN)

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