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KURZKE ÜBERRAGT BEIM ELFEN-SIEG IN OLDENBURG

Es war gewiss kein schönes Spiel, das die Zuschauer am Sonntagnachmittag in Oldenburg zu sehen bekamen, so ehrlich hat es Robert Nijdam schon analysiert. Allerdings ist der Trainer der Bundesliga-Handballerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen einer derjenigen gewesen, der mit diesem geringfügigen Makel problemlos leben konnte. Immerhin setzte sich seine Mannschaft in einer über weite Strecken hektischen und kampfbetonten Partie mit 27:24 (14:13) beim VfL Oldenburg durch und wahrte damit den Anschluss zu Platz vier. „Es war ein harter Fight, bei dem wir aber in den entscheidenden Phasen die Ruhe bewahrt und deshalb auch verdient gewonnen haben“, konstatierte Nijdam zufrieden.

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JUNIORELFEN SCHLAGEN DRITTLIGAPRIMUS SOLINGEN-GRÄFRATH DEUTLICH

Nicht wenige der Zuschauer in der voll besetzten Fritz-Jacobi-Halle rieben sich zwischendurch verwundert die Augen. Das Spitzenspiel der 3. Liga West zwischen den A-Junioren-Handballerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen und dem Klassenprimus HSV Solingen-Gräfrath geriet zu einer überraschend deutlichen Angelegenheit für die Gastgeberinnen. Am Ende stand ein 29:20 (13:10)-Erfolg der Juniorelfen zu Buche, der auch in dieser Deutlichkeit sicherlich verdient war. Aimée von Pereira und Dana Gruner trafen für den Bayer-Nachwuchs jeweils sechs Mal. Für Gräfrath, das ohne Mandy Reinarz antrat, waren Sandra Münch und Franziska Penz jeweils fünf Mal erfolgreich.

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WERKSELFEN GASTIEREN IN OLDENBURG – VERLETZTENMISERE HÄLT WEITER AN

Sind das gerade die “Bad Karma-Wochen und –Monate” für die Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen? Kaum sind die einen nach überstandener Verletzung oder Krankheit wieder einsatzbereit, muss Bayers Trainer Robert Nijdam den nächsten Ausfall kompensieren. Diesmal hat es Annefleur Bruggeman erwischt. Die 21-jährige Niederländerin zog sich beim Spiel in Göppingen eine Fingerverletzung zu, die nun möglicherweise operativ behandelt werden muss.

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SPITZENSPIEL UND WIEDERSEHEN – JUNIORELFEN EMPFANGEN DRITTLIGAPRIMUS SOLINGEN-GRÄFRATH

Spitzenspiel und Derby-Time in Lev.-Manfort! Für die A-Junioren-Handballerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen wartet in der 3. Liga West eine ganz besondere Herausforderung. Am Samstag (18.30 Uhr) empfangen sie in der Fritz-Jacobi-Halle an der Kalkstraße den Tabellenführer HSV Solingen-Gräfrath. Aber abgesehen davon ist es für viele Beteiligten ein sehr besonderes Spiel. Etliche Protagonistinnen in Reihen der Bergischen haben eine Leverkusener Vergangenheit, nicht zuletzt natürlich deren Trainerin Kerstin Reckenthäler.

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STARKER ELFEN-AUFTRITT IN GÖPPINGEN

Mit einem 27:19 (13:7)-Sieg und einer rundum starken Vorstellung bei Frisch Auf Göppingen haben die Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen eine Woche nach der Heimniederlage gegen Halle-Neustadt ein Ausrufezeichen gesetzt und sich wieder auf Platz fünf verbessert. Entsprechend zufrieden war Trainer Robert Nijdam nach dem Auftritt seiner Schützlinge: “Ein großes Kompliment an die ganze Mannschaft, die von Beginn an und dann durchgehend über 60 Minuten sehr konzentriert und engagiert agiert hat. Das war große Klasse.” Beste Schützin in Reihen der Werkselfen war die herausragende 19-jährige Elaine Rode auf Rechtsaußen, die acht Treffer erzielte. Für Göppingen kam Michaela Hrbkova auf sieben Tore.

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ELFEN-GASTSPIEL BEIM TABELLENNACHBARN IN GÖPPINGEN

So wirklich rund lief es zuletzt bei den Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen nicht. Doch dafür gibt es Gründe, und die sind vor allem in der Verletzten- und Krankheitsmisere zu suchen. Schon seit Wochen muss Trainer Robert Nijdam nicht nur während der Spiele, sondern noch extremer in den Trainingseinheiten improvisieren, da ihm oftmals nur zwei Drittel seines Kaders, manchmal sogar noch weniger zur Verfügung steht. Seine Mannschaft bis zum 30:23 über Bensheim/Auerbach am 27. Dezember vergangenen Jahres eine erstaunlich gute Saison absolviert hat. Besser jedenfalls, als es die meisten Kenner der Szene erwartet hatten. Auch danach lief es gar nicht so schlecht, wie es die Bilanz von 6:10-Punkten aus den letzten acht Partien ausdrücken mag, auch wenn es natürlich schwache Phasen gab.

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ERFOLGSSERIE DER JUNIORELFEN GERISSEN

Der “gebrauchte Karnevalssonntag” fing schon drei Stunden vorher an. Nach acht Pflichtspielsiegen in Folge hat es die Junioren-Handballerinnen des TSV Bayer 04 erstmals wieder erwischt. Dabei kam die 26:27 (10:12)-Niederlage gegen den Tabellendritten der 3. Liga West, SV Germania Fritzlar, denkbar unglücklich zustande. “Es war stets eine enge Angelegenheit, obwohl wir zwischendurch auch mal mit vier Treffern im Rückstand lagen.

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25:32 – WERKSELFEN UNTERLIEGEN SCHLUSSLICHT HALLE

Der SV Union Halle-Neustadt ist gewiss nicht der Lieblingsgegner der Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen. Nach dem Pokal-Aus im Januar verloren die Werkselfen auch ihr Heimspiel in der Liga, diesmal mit 25:32 (10:13). Während die Gäste erstmals seit ihrem Aufstieg einen Punktspielsieg bejubelten, war so manchem Karnevals- und Elfen-Fan das “Kölle Alaaf” schon früh im Halse stecken geblieben – zunächst einmal schon als es zu registrieren galt, dass in Nele Kurzke, Zivile Jurgutyte und Amelie Berger die nächsten drei Stammkräfte auf der Ausfallliste standen.

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Juniorelfen wollen Serie ausbauen

Die Serie der A-Junioren-Handballerinnen des TSV Bayer 04 ist schon beeindruckend. Acht Pflichtspiele haben sie in Folge gewonnen. Für Sonntag (13 Uhr) haben sich die Juniorelfen vorgenommen, die Erfolgsserie auch in der 3. Liga West weiter zu führen, wenn es im Vorspiel der Partie der Bundesliga-Handballerinnen in der Ostermann-Arena gegen den SV Germania Fritzlar geht. Ein harter Brocken also für das Team von Coach Jörg Hermes. Der Tabellendritte hat noch alle Möglichkeiten auf die Meisterschaft und wird sich gewiss entsprechend präsentieren. Einen Rückschlag erlitten die Damen aus dem hessischen Schwalm-Eder-Kreis jedoch zuletzt durch die 25:28-Heimniederlage gegen die Zweitvertretung des BVB 09.

Kölle Alaaf!! Werkselfen treffen auf die Halle Wildcats

Während andere zeitgleich bei Karnevalsumzügen auf viele Pralinen und Strüssjer hoffen, hoffen die Bundesliga-Handballerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen auf die nächsten beiden Punkte. Am Sonntag trifft man ab 16 Uhr in der Ostermann-Arena auf das noch sieglose Schlusslicht Union Halle-Neustadt. “Der Rest Handball-Deutschlands interessiert sich leider herzlich wenig für die närrische Jahreszeit, weshalb eine Terminierung dieses Spiels auf den Karnevalssonntag nicht zu verhindern war”, erklärt Bayers Geschäftsführerin Renate Wolf.
Zweimal ist es in dieser Saison bereits zum Aufeinandertreffen dieser beiden Teams gekommen, beide Male in Halle/Saale. Und beide Male waren es denkwürdige Spiele. In der Meisterschaft setzten sich die Elfen mit 32:24 durch, taten sich jedoch lange Zeit ziemlich schwer. Zur Pause führte die Union sogar noch mit 17:11, und nichts deutete auf den ersten Auswärtssieg der Werkselfen in dieser Saison hin. Angeführt von Anna Seidel und Jennifer Rode starteten die Gäste dann eine furiose Aufholjagd und entschieden die zweite Halbzeit mit 21:7 für sich. “Vorne waren wir lange Zeit viel zu passiv, viel zu berechenbar, mit zu wenig Bewegung. Hinten haben wir schlecht verteidigt. Wir wussten ja, dass die Union sehr viel eins-gegen-eins spielen würde, sind aber viel zu wenig in Kontakt gegangen. Es fehlte in Halbzeit eins insgesamt an vielem”, befand Elfen-Coach Robert Nijdam, der dann aber in der Halbzeitpause offenbar die richtigen Worte gefunden und an den richtigen Stellschrauben gedreht hatte.

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