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31:35 IN HALLE – WERKSELFEN VERPASSEN DAS POKAL-FINAL-FOUR

Während die einen den größten Vereinserfolg überhaupt feierten, merkte man den anderen schon vor dem Schlusspfiff die große Enttäuschung an – Die Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen verloren das Pokal-Viertelfinalspiel beim noch sieglosen Erstliga-Schlusslicht SV Union Halle-Neustadt mit 31:35 (10:15) und verpassen somit den Einzug ins Pokalhalbfinale und die Teilnahme am Final-Four-Turnier in Stuttgart. Jennifer Rode ragte bei Leverkusen nicht nur wegen ihrer 15 erzielten Tore heraus. Für die Union avancierte Mariana Ferreira Lopes mit zehn Treffern zur besten Schützin.

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VIERTELFINALE DHB-POKAL: ELFEN GASTIEREN IN HALLE

Das Ziel beider Kontrahenten ist das selbe: Im Viertelfinale des DHB-Pokals gastieren die Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen am Sonntag (16 Uhr) beim Bundesliga-Schlusslicht SV Union Halle-Neustadt. Gerade weil es der Pokal ist, sollte man nicht davon ausgehen, dass die Favoritenrolle klar definiert ist. Mit einem Spaziergang werden die Werkselfen das Final4-Turnier, das im Wochenende des 25./26. Mai in Stuttgart ausgetragen wird, sicherlich nicht erreichen.

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Werkselfen gegen den Ligaprimus 35 Minuten auf Augenhöhe – 17:24 gegen den Thüringer HC

Die Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen verloren erwartungsgemäß gegen den amtierenden Deutschen Meister und aktuellen Tabellenführer Thüringer HC mit 17:24 (8:11). Doch wie schon vor Wochenfrist in Buxtehude zeigte Bayer rund 35 Minuten lang eine richtig gute Leistung – um dann aber erneut einzubrechen. Jennifer Rode war mit fünf Treffern beste Schützin im Bayer-Trikot. Für den THC traf auch Meike Schmelzer fünf Mal.

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WERKSELFEN TREFFEN AUF DEN KLASSENPRIMUS

Am Sonntag (16 Uhr) gastiert der amtierende Deutsche Meister in der Ostermann-Arena – Die Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen empfangen den aktuellen Erstligaprimus Thüringer HC und damit die Mannschaft, die den deutschen Frauenhandball in den letzten Jahren geprägt hat. International blieb zwar der ganz große Wurf bis dato aus, aber national hat sich der THC längst ganz oben etabliert. Seit 2011 hat man sieben Deutsche Meisterschaften geholt, und das fast in Serie, lediglich unterbrochen durch die SG BBM Bietigheim in 2017. Damit gehört der Club aus Erfurt-Bad Langensalza neben Bietigheim und Bayer 04 zu den nur drei verbliebenen Deutschen Meister, die auch aktuell in der Bundesliga spielen. Und die Meisterschaft streben die Damen aus Thüringen auch diesmal wieder an.

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24:29 IN BUXTEHUDE – 36 GUTE MINUTEN REICHEN DEN WERKSELFEN NICHT

Nach einer 15:12-Pausenführung verloren die Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen das Jahresausklangsspiel beim Buxtehuder SV noch deutlich mit 24:29. Ergo ging die zweite Hälfte mit 9:17 verloren. Oder genauer gesagt: Bayer verlor ab der 36. Minute mit 6:15. Damit zog Borussia Dortmund an den Leverkusenerinnen in der Tabelle vorbei auf Platz vier. Mia Zschocke (sechs Tore) für die Gäste und Lisa Prior (neun Tore) für die Gastgeberinnen waren vor 1.300 Zuschauern in der “Hölle Nord” die erfolgreichsten Schützinnen ihrer Teams.

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Amelie Berger ist Leverkusener Eliteschülerin des Jahres – Handball-Elfen erhalten „Gütesiegel für ausgezeichnete Jugendarbeit"

Eine besondere Ehrung gab es im Vorfeld des letzten Bundesligaspiels der Werkselfen für die Handballerin Amelie Berger. Die erfolgreiche Abiturientin des Leverkusener Landrat-Lucas-Gymnasiums von 2018 wurde vom Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Leverkusen, Rainer Schwarz, dem TSV Bayer 04-Vorsitzenden Klaus Beck, der Internatsleiterin Steffi Nerius und dem Vorsitzendes des Trägervereins des OSP Rheinland, Hans-Peter Meyer, als Eliteschülerin des Jahres 2018 ausgezeichnet. Die 19-Jährige ist mit den Juniorelfen in diesem Jahr Deutsche A-Jugend-Meisterin geworden, hat sich einen Stammplatz in der 1. Bundesliga bei den Werkselfen erkämpft und spielte eine wichtige Rolle bei der gerade zu Ende gegangenen Frauen-Europameisterschaft in Frankreich. Alles in allem ein herausragendes Jahr für die junge Handballspielerin und Abiturientin.

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30:23 - WERKSELFEN BESIEGEN BENSHEIM/AUERBACH NACH STARKER ERSTER HÄLFTE

Vor 1.750 Zuschauern in der Ostermann-Arena setzten sich die Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen mit 30:23 (17:9) gegen die HSG Bensheim/Auerbach durch und verbesserten sich damit auf Rang vier. Mia Zschocke und Jennifer Rode (jeweils sieben Tore) für Bayer 04 und Julia Maidhof (zehn Tore) für die Gäste waren die besten Torschützinnen.

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JAHRESAUSKLANG FÜR DIE WERKSELFEN...

mit dem Heimspiel-Event gegen Bensheim/Auerbach vor dem letzten Spiel des Jahres in Buxtehude!
Wenn es am Donnerstag, dem ersten Abend nach Weihnachten, ab 19.30 Uhr in der Ostermann-Arena im ersten Spiel nach der EM-Pause gegen die HSG Bensheim/Auerbach um Erstligapunkte geht, steht zwar für die Bundesliga-Handballerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen noch nicht der eigentliche Jahresausklang an, aber dafür ein mit Sicherheit sehr stimmungsvolles Handball-Event. Am Sonntag dann wird beim Buxtehuder SV das letzte Spiel der Werkselfen im Sportjahr 2018 ausgetragen (15 Uhr, live auf sportdeutschland.tv).

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DERBYSIEG DER JUNIORELFEN

Während für die Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen noch das Heimspiel gegen Bensheim-Auerbach (Donnerstag, 19.30 Uhr) und die Auswärtspartie in Buxtehude (Sonntag, 15 Uhr) ansteht, haben die Juniorelfen das Jahr in der 3. Liga West mit einem unangefochtenen 22:13 (10:6)-Derbysieg beim 1. FC Köln abgeschlossen. Die wenigen erzielten Treffer der Kölnerinnen lässt schon erahnen, worin der Schlüssel zum Sieg für den Bayer-Nachwuchs lag.

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TSV Bayer 04 Leverkusen bekommt erneut das Gütesiegel für ausgezeichnete Jugendarbeit

Während der Frauen-Europameisterschaft in Frankreich stellte die Handball Bundesliga Frauen (HBF) zum dritten Mal das Jugendzertifikat aus. Neben den Leverkusener Werkselfen wurde dieses ligaübergreifende Gütesiegel nur an weitere sieben Bundesligisten und drei Zweitligisten verliehen. Alle anderen Vereine haben dieses Zertifikat nicht beantragt oder aufgrund nicht erfüllter Kriterien nicht erhalten. „Die Vereine der 1. und 2. Bundesliga mussten in diesem dritten Jahr des Jugendzertifikats sämtliche Kriterien auf den Punkt erfüllen, da Übergangsfristen für Teilbereiche des Zertifikats, die bei der Einführung vereinbart wurden, verstrichen sind. Insofern ist es ein toller Erfolg, weiterhin elf Clubs in der HBF dabei zu haben, die Jugendarbeit auf einem so hohen Niveau betreiben“, erklärt Christoph Wendt, Geschäftsführer der HBF.

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