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WERKSELFEN ERREICHEN DAS DHB-POKAL-VIERTELFINALE

Durch ein hart umkämpftes 29:26 (15:15) über den TV Nellingen haben die Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen das Viertelfinale im DHB-Pokal erreicht, das am Wochenende des 12./13. Januar 2019 ausgetragen wird. Beste Elfen-Schützinnen waren Jennifer Rode mit sieben und Amelie Berger mit sechs Toren. Für die Schwaben Hornets erzielte Roxana-Alina Ioneac 14 und damit mehr als die Hälfte aller Gäste-Treffer. Außer Bayer 04 haben auch der Thüringer HC, die Neckarsulmer SU, der TV Metzingen, Borussia Dortmund, die SG BBM Bietigheim, Union Halle-Neustadt und der Buxtehuder SV die Runde der letzten Acht erreicht, die somit ausschließlich von Erstligisten bestritten wird. Die Auslosung erfolgt am kommenden Mittwoch im Rahmen der Bundesligapartie zwischen Dortmund und Buxtehude.

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WERKSELFEN UND BAD WILDUNGEN TAUSCHEN HEIMRECHT

Und deshalb findet die eigentlich zunächst in Leverkusen terminierte Begegnungen der Frauenhandball-Bundesliga zwischen dem TSV Bayer 04 Leverkusen und den Bad Wildungen Vipers am 9. November 2018 um 19.30 Uhr in Bad Wildungen statt. Das Rückspiel in Leverkusen wurde auf den 7. April 2019 terminiert.

DHB-POKAL-ACHTELFINALE: ELFEN vs. HORNISSEN

In einem DHB-Pokalachtelfinale trafen die Werkselfen und der TV Nellingen, auch genannt die “Schwaben Hornets”, bislang noch nie aufeinander. Überhaupt gibt die Pokalgeschichte zwischen diesen beiden Teams kaum etwas her. Um so gespannter darf man sein, wer ins Viertelfinale einzieht, wenn die beiden Bundesligisten am Samstagabend (19.30 Uhr, Ostermann-Arena) um den Einzug ins Viertelfinale kämpfen. Die Mannschaft aus dem Alb-Donau-Kreis, die am Wochenende mit einem 34:23 über Schlusslicht Union Halle-Neustadt die Bundesligapunkte Nummer drei und vier errungen und sich etwas Luft im Abstiegskampf verschafft hat, ist ein unangenehmer Gegner, wie auch Bayers Coach Robert Nijdam meint: “Wir lassen uns nicht davon täuschen, dass die Hornets eher durchwachsen gestartet sind. An einem guten Tag können sie fast allen Teams der Ersten Liga gefährlich werden. Wir werden diese Pokalaufgabe sehr konzentriert angehen.”

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JUNIORELFEN EMPFANGEN FRITZLAR

Am Sonntag (14 Uhr, Fritz-Jacobi-Halle) empfangen die Juniorenelfen in der 3. Liga West den Tabellendritten Germania Fritzlar. Das Teambuilding der neu formierten A-Junioren-Handballerinnen des TSV Bayer 04 scheint sich dem Zustand zu nähern, den sich Coach Jörg Hermes wünscht: “Diesbezüglich haben wir große Fortschritte gemacht. Auch was Spieltaktisches betrifft, sind wir deutlich weiter als noch vor vier, fünf Wochen.” In der 3. Liga West hat der Bayer-Nachwuchs zuletzt vier Mal in Folge nicht verloren und dabei 7:1-Punkte geholt. Nach Einschätzung von Jörg Hermes bekommt man es am Sonntag mit einem starken Gegner zu tun, der nicht ganz zufällig so weit oben steht: “Das ist ein sehr unangenehmer Gegner, den man nicht ins Rollen kommen lassen darf. Da wir komplett sein werden, rechne ich uns aber durchaus eine Chance aus.”

23:30 DER WERKSELFEN IN METZINGEN – ERST AM ENDE WURDE ES DEUTLICH

“Manchmal ist es schwer zu erklären, wie sich ein Endergebnis definiert, so auch diesmal. Ich kann gar nicht so genau erklären, warum es letztendlich so deutlich geworden ist. Besonders viel falsch haben wir eigentlich gar nicht gemacht”, meinte Robert Nijdam, Trainer der Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen, nach der 23:30 (11:12)-Niederlage beim TuS Metzingen. Selbst waren die Werkselfen vor gut tausend Zuschauern in der Ösch-Halle zwar nie in Führung gegangen, aber lange Zeit hatten sie die Begegnung beim Favoriten offen gehalten. In einigen Situationen verpassten sie den durchaus möglichen Ausgleich, beispielsweise nach dem 13:14-Anschlusstreffer durch Kim Berndt oder dem 16:17 durch Anna Seidel in der 38. Minute.

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3. LIGA WEST: JUNIORELFEN SCHLAGEN DAS SCHLUSSLICHT

Die A-Junioren-Handballerinnen des TSV Bayer 04 feierten in der 3. Liga West ihren dritten Saisonsieg. Das Schlusslicht BV Garrel wurde mühelos mit 32:22 (14:9) bezwungen. Nach einem starken Einstieg in diese Partie und einer 7:1-Führung nach neun Minuten blieben die Bayer-Talente jedoch acht Minuten lang ohne eigenen Torerfolg, was die Gäste nutzten, um bis auf einen Treffer heranzukommen (7:6). “Da haben wir für ein paar Minuten die Konzentration verloren.

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DHB-Elitekader mit drei Werkselfen

Am Mittwoch haben Axel Kromer, Vorstand Sport des Deutschen Handballbundes, Jochen Beppler, Chef-Bundestrainer Nachwuchs, und Wolfgang Sommerfeld, Mentor der Eliteförderung, im Vorfeld des EHF EURO-Qualifikationsspiels der deutschen Männer-Nationalmannschaft gegen Israel in Wetzlar den neuen DHB-Elitekader vorgestellt. Zum zehnköpfigen weiblichen Kader gehören auch Amelie Berger, Mia Zschocke und Aimée von Pereira vom TSV Bayer 04 Leverkusen. Berger und Zschocke haben bekanntlich kürzlich bereits ihre ersten A-Länderspiele absolviert.

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WERKSELFEN GASTIEREN IM “OUTLET-PARADIES” METZINGEN

Natürlich interessiert sich auch ein Großteil der Bundesliga-Handballerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen für Mode, Klamotten, Accessoires und ähnliches. Deshalb müsste bei ihnen eigentlich die (Vor)Freude ziemlich groß sein, wenn es am Samstag in das “Outlet-Paradies” nach Metzingen geht. Der Grund der Reise ist jedoch ein anderer, denn ziemlich genau ab 20 Uhr werden die Werkselfen in der Ösch-Halle zu Metzingen um Bundesligapunkte spielen. Dann kommt es zum Aufeinandertreffen zwischen dem Tabellendritten TuS Metzingen und dem unmittelbaren Verfolger aus Leverkusen. Fast könnte man von einem Spitzenspiel sprechen.

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JUNIORELFEN TREFFEN AUF PREMIEREGEGNER

Erstmals in einem Punktspiel der 3. Liga West treffen die Juniorelfen am Samstag (17 Uhr, Fritz-Jacobi-Halle an der Manforter Kalkstraße) auf den BV Garrel, der bei der Ligenneueinteilung der West-Staffel zugeordnet wurde. Die Damen aus dem 15.000-Einwohner-Städtchen bei Cloppenburg in Niedersachsen, bei denen in Renee Verschuren auch eine Ex-Elfe aktiv ist, sind allerdings nicht wirklich gut gestartet und stehen als einziges Team ohne Pluspunkt am Tabellenende. Beste Schützinnen sind bislang Sarah Weiland mit 17 und Leonie Schulte mit 13 Toren.

WERKSELFEN MIT VIEL TEMPO UND HERZ ZUM KANTERSIEG ÜBER OLDENBURG

Schon lange vor dem Schlusspfiff gab es immer wieder viel Szenenapplaus und bisweilen sogar stehende Ovationen der begeisterten Zuschauer – jedenfalls von jenen, die es mit den Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen hielten. Diese hatten im Erstliga-Traditionsduell den VfL Oldenburg nach einer furiosen Darbietung mit 35:19 (17:10) deklassiert – oder wie es Coach Robert Nijdam ausdrückte. “Wir haben sie mit 60 Minuten Druck und Tempo kaputt gespielt.”

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