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Typisierung für Oli

Die Typisierungsaktion für Oli läuft. Oliver selbst hat es sich nicht nehmen lassen, sich am Dienstag in der Smidt-Arena persönlich bei den Elfen für ihren Einsatz zu bedanken. Ebenso wie Speerwurf-Weltmeisterin Katharina Molitor, die spontan die Schirmherrschaft der Aktion übernommen hat, kam Oliver natürlich mit auf das Foto.

Glückwunsch Juniorteam!

Die Mädels sind nach zwei deutlichen Siegen gegen Schozach-Bottwartal und Ketsch am zweiten Spieltag der Jugend-Bundesliga mit 8:0 Punkten Tabellenführer in der Gruppe 8.
Nähere Infos siehe hier.

"Oli will leben" - die Elfen werden am Dienstag typisiert

Im Zuge der großen Aktion "Oli will leben" lassen sich die Leverkusener Werkselfen am kommenden Dienstag (13. Oktober) ab 17.30 Uhr im Vorfeld ihres Trainings in der Smidt-Arena von der Deutschen Knochemarkspenderdatei DKMS typisieren. Wenige Tage später findet dann im Rahmen des Heimspiels der Elfen gegen den HC Leipzig am 18. Oktober in der Smidt-Arena von 13.00 bis 18.00 Uhr die große Typisierungsaktion statt, mit der die Handball-Abteilung in Zusammenarbeit mit der DKMS hofft, einen geeigneten Spender für den an akuter Leukämie erkrankten Oliver W. zu finden. Er gehört seit vielen Jahren zum Team der ehrenamtlichen Elfen-Helfer. "Für uns ist es immer eine Ehrensache, in so einem Fall alle Hilfe zu leisten, die wir leisten können", sagt Elfen-Cheftrainerin Renate Wolf. Schirmherrin der Aktion "Oli will leben" ist Leverkusens Speerwurf-Weltmeisterin Katharina Molitor.

Medienvertreter sind zur Typisierung der Elfen-Mannschaft am Dienstag
(13. Oktober/17.30 Uhr) recht herzlich in die Smidt-Arena eingeladen

Volle Konzentration auf die Bundesliga - Elfen im DHB-Pokal ausgeschieden

Am Ende standen die nicht ganz neue Erkenntnis, dass ein Handballspiel nicht 30, sondern 60 Minuten dauert, und die große Enttäuschung darüber,dass der DHB-Pokal 2015/16 ohne die Leverkusener Werkselfen in die entscheidende Phase geht. Durch das 23:32 (15:15) gegen die TuSsies aus Metzingen schied das Team von Cheftrainerin Renate Wolf bereits in der zweiten Runde aus. "Es ist mir unbegreiflich, wie man ein Spiel durch eigene Unachtsamkeit und Nachlässigkeit so aus der Hand geben kann", sagte Wolf, die lediglich zwei Spielerinnen vor allem in der zweiten Halbzeit Normalform bescheinigte. Torhüterin Nataliya Gaiovych hielt, was hinter einer löchrigen Abwehr zu halten war, und Mannschaftsführerin Jenny Karolius bemühte sich, eben diese Abwehr so gut wie möglich zusammenzuhalten - ein wahrlich schwieriges und nach der Pause phasenwese ausssichtsloses Unterfangen.

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Elfen-"Gastspiel" in Dormagen - Wolf: "Metzingen ist der Favorit"

In ungewohnter Umgebung treten die Leverkusener Werkselfen am Samstag (3. Oktober/19.00 Uhr) in der zweiten Runde des DHB-Pokals gegen die TuS Metzingen an. Schauplatz der Begegnung ist das TSV-Sportcenter in Dormagen, An der Römerziegelei.Die heimische Leverkusener Smidt-Arena war bereits seit langem für das erste Oktober-Wochenende ausgebucht, sodass die Elfen auf die andere Rheinseite ausweichen müssen. Für die Elfen ist es nicht der erste Auftritt im TSV-Sportcenter: Vor einigen Jahren trugen sie dort bereits ein Europacup-Spiel aus, das unter anderem wegen der großartigen Atmosphäre und der tollen Stimmung auf den Rängen in Erinnerung blieb. Die Eintrittspreise sind übrigens dieselben wie in der Smidt-Arena: 10 Euro für ein normales Ticket, 7 Euro für ein ermäßigtes.

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Juniorteam möchte gegen Nidda den ersten Saisonsieg einfahren

Am Sonntag, den 4.10, steht das Juniorteam um 17 Uhr in der Fritz-Jacobi-Halle vor der nächsten Heimspielaufgabe. Dabei trifft es auf die HSG Gedern/Nidda, die zuletzt mit 11 Toren gegen Borussia Dortmund gewann. "Für uns ist es wichtig, aus den ersten Spielen in der dritten Liga zu lernen. Wir müssen das letzte Spiel in Eddersheim abhaken.", so Co-Trainer Rainer Adams.

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Wir fahren nach Dormagen!

Nichts zu holen in Buxtehude - Wolf "enttäuscht" über die Leistung der Elfen

Renate Wolf machte keinen Hehl aus ihrer Enttäuschung. "Kaum eine Spielerin hat heute das gezeigt, was sie kann", sagte die Cheftrainerin der Leverkusener Handball-Elfen nach der 22:29 (10:13)-Niederlage beim DHB-Pokalsieger Buxtehuder SV am dritten Spieltag der HBF. Buxtehude, das seinen ersten Saisonsieg feierte, habe "diesen Sieg einfach mehr gewollt, wir waren von Anfang an viel zu verhalten und hatten zu keiner Zeit die Chance, das Spiel nach unseren Wünschen zu gestalten", sagte Wolf. Eine gute Leistung bescheinigte sie lediglich ihren Torhüterinnen Nataliya Gaiovych und Vanessa Fehr sowie Nationalspielerin Kim Naidzinavicius, mit elf Treffern einmal mehr beste Elfen-Werferin,  und Abwehrchefin Jenny Karolius.

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