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Juniorelfen wollen am Sonntag in Oldenburg den Einzug ins Viertelfinale unter Dach und Fach bringen

Vor dem letzten Spieltag in der Zwischenrunde können sich neben Juniorelfen auch der VfL Oldenburg und der AMTV Hamburg Hoffnungen auf das Erreichen des Viertelfinales machen. Die Mannschaft von Kerstin Reckenthäler führt die Tabelle nach Siegen gegen Hamburg (31:21) und in Ahlen (55:27) mit 4:0 Zählern an. Zweiter ist aktuell der AMTV Hamburg mit 2:2 Punkten. Die Hanseaten verloren zwar in Leverkusen, konnten aber das Heimspiel gegen Oldenburg mit 26:24 gewinnen. Oldenburg ist mit ebenfalls 2:2 Zählern Dritter. Zu Hause konnte man die JSG HLZ Ahlen mit 41:27 besiegen, die Begegnung beim AMTV Hamburg verlor man. Ahlen liegt nach Niederlagen in Oldenburg und gegen Leverkusen mit 0:4 Punkten chancenlos auf Platz 4.

„Noch ist in dieser Gruppe alles möglich, deshalb wollen wir konzentriert und fokussiert in das Spiel gehen“, sagt Kerstin Reckenthäler. „Oldenburg steht unter Druck, muss das Spiel gegen uns unbedingt gewinnen. Allerdings macht es diese Situation umso gefährlicher. Die Oldenburger Mädels werden heiss sein.“

Bei den Juniorelfen wird Mareike Thomaier höchstwahrscheinlich ausfallen. „Mareike ist im Training umgeknickt“, berichtet Reckenthäler. „Das wäre für uns ein bitterer Ausfall. Sie steuert unser Spiel, wirft viele Tore und übernimmt Verantwortung.“ Weitere Spielerinnen sind angeschlagen, zudem sind einige Spielerinnen ebenfalls von der Grippewelle betroffen.

„Wir fahren mit Selbstvertrauen nach Oldenburg und wollen das Viertelfinale auf jeden Fall erreichen“, sagt Kerstin Reckenthäler.

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