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Juniorelfen nehmen zum sechsten Mal in Folge am Final Four um die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft teil

Am Wochenende wird der Deutsche A-Jugend-Meister 2018 beim Final Four in der Halle Nord in Buxtehude ermittelt. Neben den Juniorelfen aus Leverkusen haben sich für das Endturnier Borussia Dortmund, die HSG Blomberg-Lippe und Gastgeber Buxtehuder SV qualifiziert. Am Samstag treffen die Juniorelfen im Halbfinale auf die HSG Blomberg-Lippe, diese Partie wird – wie alle Spiele des Final Four – im Livestream unter www.dhb.de/live übertragen.

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Das Projekt „Jugend forsch(t)“ geht in die nächste Runde: Bundesligaverträge für die Juniorelfen Kämpf und Souza

(AK) Bei Jennifer Souza und Jennifer Kämpf stehen aufregende Wochen bevor. Am kommenden Wochenende kämpfen die beiden Juniorelfen mit der A-Jugend des TSV Bayer Leverkusen erneut im Final Four um die Deutsche Meisterschaft und beenden dort ihre Jugendzeit – wünschenswerterweise mit dem vierten Meistertitel der Vereinsgeschichte. Und dann folgt auch schon das große Abenteuer „erste Bundesliga“, denn die Verantwortlichen in der Farbenstadt haben beide Talente für die kommende Spielzeit im deutschen Oberhaus mit einem Bundesligavertrag ausgestattet. Damit setzen die Elfen zum wiederholten Mal ein großes Ausrufezeichen in puncto ausgezeichneter Jugendarbeit und Nachwuchsförderung unter dem Bayer-Kreuz.

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Niederlage beim THC zum Saisonfinale – Werkselfen landen auf Platz sieben

(FG) Gefasst kommentierte Renate Wolf die verpasste Europacup-Teilnahme zum Saisonfinale der Bundesliga. “Es ist nun mal so gekommen und nicht anders. Es ist, wie es ist.” Durch die 24:30 (10:14)-Niederlage beim Deutschen Meister Thüringer HC rutschten die Bundesliga-Handballdamen von Bayer 04 Leverkusen von Platz vier auf Platz sieben ab, wurden somit noch von Dortmund, Metzingen und Göppingen überflügelt. Die als Trainerin scheidende Chefin brachte es nüchtern auf den Punkt: “So etwas vermasselt man nicht am letzten Spieltag, sondern während der 25 Spiele davor. Wir haben auch diesmal keine schlechte Leistung geboten, sogar sehr gut verteidigt, nur hat es eben gegen starke Thüringerinnen nicht gereicht.”

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Werkselfen sind am Samstag zu Gast beim neuen Deutschen Meister

Am Samstagabend steigt der letzte Spieltag der Handball Bundesliga Frauen (HBF). Für die Werkselfen geht es zu keinem geringeren als dem Thüringer HC, der bereits vor einigen Wochen die Deutsche Meisterschaft feiern konnte. Die Partie wird um 18 Uhr in der Salza-Halle in Bad Langensalza angepfiffen.

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Linksaußen Joanna Rode wird eine Werkselfe

(AK) Das gab es in der 44-jährigen Geschichte der Handball Bundesliga Frauen (HBF) vermutlich noch nie:  Drei Schwestern werden in der Spielzeit 2018/19 für ein und denselben Verein im deutschen Oberhaus auflaufen. Denn neben den beiden Linkshänderinnen Jennifer und Elaine Rode schließt sich ab dem kommenden Sommer also auch die Dritte im Bunde, Linksaußen Joanna Rode, dem deutschen Handball Rekordmeister aus Leverkusen an. Die Rechtshänderin kommt – genau wie Torhüterin Nele Kurzke – vom Ligakonkurrenten HC Rödertal zu den Elfen.

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Kampf bis zum Umfallen: Werkselfen punkten auch in Bad Wildungen

Im Nachholspiel der Handball Bundesliga Frauen landeten die Werkselfen aus Leverkusen am Mittwochabend einen 23:21 (11:11)-Arbeitssieg. Durch den 16. Saisonerfolg rückte das Team von Cheftrainerin Renate Wolf einen Spieltag vor dem Saisonende auf Platz 4 vor. Erfolgreichste Torschützin in Nordhessen war für die Elfen wieder einmal Allrounderin Anna Seidel, die acht Treffer, davon vier per Siebenmeter, erzielte.

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Zuwachs für die “Jungen Wilden” der Werkselfen – Aimée von Pereira kommt aus Buxtehude

Die Abteilung “Junge Wilde” bei den Bundesliga-Handballdamen von Bayer 04 Leverkusen erhält weiteren Zuwachs: Vom Buxtehuder SV wechselt Juniorennationalspielerin Aimée von Pereira zur Saison 2018/19 unters Bayerkreuz. Die 18-Jährige kann noch ein Jahr A-Jugend spielen und wird deshalb sowie in der Bundesliga als auch bei den Juniorelfen zum Einsatz kommen. “Ich freue mich riesig auf diese neue Herausforderung, die ja auch einen neuen Lebensabschnitt darstellt”, erklärt Aimée, die ghanaische Wurzeln hat. Ihre Heimat liegt allerdings hoch im Norden Deutschlands, nämlich in der kleinen Gemeinde Kollmar, direkt an der Elbe und nahe Glückstadt und Elmshorn in Schleswig-Holstein gelegen. Bei einem kleinen Verein in Kollmar kam sie erstmals als vierjährige mit dem Handball in Kontakt, wechselte dann alsbald zum MTV Herzhorn (der sogar einmal in der Bundesliga spielte), ehe es dann 100 Kilometer südwärts zum Buxtehuder SV ging. 

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Renate Wolf nimmt ihre Werkselfen in die Pflicht

Am Mittwoch geht es für die Werkselfen nach Nordhessen zum Spiel gegen die HSG Bad Wildungen Vipers. Die Werkselfen möchten ihre äußerst erfolgreiche Rückrunde mit einem Sieg bei der HSG Bad Wildungen Vipers fortsetzen. Das Nachholspiel wird am Mittwochabend um 19.30 Uhr in der Ense-Halle angepfiffen und im Livestream unter www.sportdeutschland.tv/hbf übertragen.

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